Altöttinger Liebfrauenbote

Wallfahrt Altötting

Kleiner Wallfahrtsort – Große Ausstrahlung

Pilger aus Regensburg ziehen bei ihrer Ankunft in Altötting an der Gnadenkapelle vorbei.
Pilger aus Regensburg ziehen bei ihrer Ankunft in Altötting an der Gnadenkapelle vorbei.

Die Kirche ist eine Gemeinschaft auf dem Weg, eine einzige Wallfahrt: das "pilgernde Volk Gottes" – auf der Suche nach Erfüllung im Glauben. An kaum einem anderen Ort in Deutschland wird dieses "Unterwegs sein in Gott" so lebendig wie in Altötting, der kleinen Wallfahrtsstadt mit großer Ausstrahlung: 9.000 Fußpilger aus Regensburg, 7.000 aus Passau, 7.000 der Legio Mariä aus München – dies sind nur die größten Pilgergruppen, die sich jedes Jahr auf die Wallfahrt zum Gnadenort der Gottesmutter Maria in Altötting machen. Auch zahlreiche kleinere Pilgergruppen nehmen teilweise mehr als 100 Kilometer Fußmarsch auf ihrem Weg zum Marienwallfahrtsort Altötting auf sich. Der Altöttinger Liebfrauenbote ist unmittelbar dabei, wenn die Wallfahrer ihr Ziel erreichen: die "Schwarze Madonna", das Gnadenbild in der Heiligen Kapelle.

Pulsierendes Glaubenszentrum

Ein Junge betrachtet die Votivbilder im Umgang der Gnadenkapelle.
Ein Junge betrachtet die Votivbilder im Umgang der Gnadenkapelle.

Der Glaube lebt im Wallfahrtsort Altötting, besser: er pulsiert im "Herzen Bayerns" – denn so wird Altötting nicht nur wegen der vielen Herzurnen (darunter ein Kaiser und sechs Könige) in der Heiligen Kapelle genannt. Vom pulsierenden Glaubensleben zeugen vor allem die vielen Pilger, die mit ihrem Glaubenszeugnis einer über 500 Jahre alten Wallfahrtstradition folgen – aber auch die Votivbilder, die den Umgang der Gnadenkapelle schmücken. Nach wie vor bringen Pilger Bilder nach Altötting, die Geschichten mitten aus dem Leben erzählen und tiefes Vertrauen in die Hilfe der Gottesmutter Maria ausdrücken.

Was treibt die Pilger an? Was geschieht rund um den Kapellplatz in Altötting? Ob Basilika-Renovierung, Papstbesuch oder Motorradwallfahrt – der Altöttinger Liebfrauenbote hält alle auf dem Laufenden, die sich dem Marienwallfahrtsort verbunden fühlen. Unsere Berichte zeigen die lebendige Tradition der Wallfahrt und geben durch das Zeugnis der Pilger immer wieder wertvolle Impulse für den eigenen Glaubensweg.

Darüber hinaus wirft der Altöttinger Liebfrauenbote auch immer wieder einen Blick über den Kapellplatz hinaus und berichtet von ganz unterschiedlichen Wallfahrtszielen weltweit – ob großes Marienheiligtum oder kleine Kapelle, ob berühmte Wegstrecke oder neu geschaffene Pilgerroute.

"... an der Überzeugung, am Glauben, dass ein Wunder geschah, entzündet sich das Vertrauen, die begründete Hoffnung auf weitere Hilfe, Heilung, Gnade", erklärte einst der langjährige Kapelladministrator Robert Bauer.

 

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