Altöttinger Liebfrauenbote

"Heilen, was verwundet ist" – Lourdes-Ausstellung im Haus Papst Benedikt XVI.

Ausstellungseröffnung mit Bischof Stefan Oster.
Ausstellungseröffnung mit Bischof Stefan Oster.
Blick in die Ausstellung.
Blick in die Ausstellung.

Im Wallfahrtsjahr 2019 greift auch die Ausstellung im Haus Papst Benedikt XVI. das Thema Heilung in einer Lourdes-Ausstellung auf – gemäß dem Jahresmotto: "Heilen, was verwundet ist!".

Wallfahrtsorte sind immer auch Anlaufstellen für hilfesuchende und auch kranke Menschen. Das zeigt auch das erste Wunder von Altötting, das am Beginn der Wallfahrt zur Muttergottes steht. Der wohl bedeutendste Wallfahrtsort für Kranke ist aber Lourdes. Zehntausende von Kranken pilgern jährlich in das südfranzösische Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Seitdem der hl. Bernadette im Jahr 1858 mehrfach die heilige Jungfrau erschienen ist, geschehen in Lourdes immer wieder Wunder der Heilung. In der diesjährigen Ausstellung soll der freundschaftliche Bogen von Altötting nach Lourdes gespannt und den Besuchern die Botschaft von Lourdes nähergebracht werden. Thema sind außerdem die großen Sakramente der Heilung sowie einige Sakramentalien der Kirche als Zeichen der Nähe Gottes.

Text: red, Fotos: Roswitha Dorfner

Die Ausstellung ist von 1. Mai bis 15. Dezember 2019 zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Mai bis Oktober: Dienstag-Sonntag 10-16 Uhr, Feiertage 10-16 Uhr
  • 23. November bis 15. Dezember (während des Christkindlmarkts): Montag-Freitag 13-18 Uhr, Samstag und Sonntag 10-18 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.