Altöttinger Liebfrauenbote

500 Jahre Epitaphienkultur in Nürnberg – Friedhöfe als Geschichtsbücher

Nussbaum und Paternostermacher

Ein Erlass des Kaisers Maximilian I. vom 31. Oktober 1518 besagte, dass nur noch auf außerhalb der Nürnberger Stadtmauern gelegenen Gottesäckern bestattet werden dürfe. Dies führte zur Neuanlage des St. Rochus-Friedhofs und zur Erweiterung des Pestfriedhofs St. Johannis. Damals sind zwei Begräbnisstätten entstanden, die aufgrund ihrer noch weitgehend existenten historischen Gestalt von einzigartigem kulturgeschichtlichem Rang sind.
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