Altöttinger Liebfrauenbote

Bestatter Hubert Gassner beantwortet Fragen zum Beruf, zur Bestattungskultur und gibt Tipps zur Vorsorge

Keine Angst vor dem Tod

"Gestorben wird immer", sagt der Volksmund. Der Beruf des Bestatters ist krisensicher, aber nicht wirklich beliebt: "Bei uns kommt ja kaum jemand vorbei und klopft einfach mal an", stellt Hubert Gassner mit einem Augenzwinkern fest. Der Bestatter in der Altöttinger Filiale des traditionsreichen Unternehmens "Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH" (seit 1844) schildert im Gespräch mit dem "Altöttinger Liebfrauenboten", dass sein Beruf durchaus auch "schöne Seiten" hat, außerdem wie sich die Bestattungskultur verändert und er gibt Tipps zur Vorsorge. Das Thema "Tod" sieht er recht entspannt, denn er ist ihm selbst einmal nur knapp entgangen.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Die "Hauptsaison" der Wallfahrt nach Altötting ist vorüber, doch immer noch pilgern einzelnen Gruppen an den Gnadenort im "Herzen Bayerns" – eine kleine Auswahl:
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