Altöttinger Liebfrauenbote

Wallfahrtsmedaillen aus der Barockzeit – die "Frauerl" von Dorfen und Altötting

Fast vergessene Kostbarkeiten

Wallfahrtsmedaillen sind beliebte Andenken an den Besuch eines Gnadenortes wie Altötting – und das seit Anbeginn einer Wallfahrt. Alte Exemplare stellen einen Spiegel der Volksfrömmigkeit und der Gebräuche in vergangenen Zeiten dar. Besonderes Interesse finden sie bei Theologen, Volkskundlern und Numismatikern – natürlich auch bei Sammlern. Leider ist oft nur wenig über die Geschichte der Medaillen aus verschiedenen Pilgerorten bekannt. Unser Autor Prof. Werner Press hat sich für das Teilgebiet der Medaillen aus Maria Dorfen – oft in Verbindung mit Altötting – auf eine Spurensuche begeben.
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Erste Altöttinger Fastenpredigt mit dem Passauer Domdekan Msgr. Hans Bauernfeind

Bruder Konrad: Bote des Friedens

"Bruder Konrad war ganz im Geiste des heiligen Franziskus ein Bote des Friedens und er ist es für uns heute immer noch", stellte Msgr. Hans Bauernfeind am 22. Februar in der Stiftspfarrkirche fest. In der ersten von insgesamt vier Altöttinger Fastenpredigten griff der Passauer Domdekan das Thema des Eucharistischen Stundengebets der Kapuziner auf und stellte den heiligen Klosterpförtner vor als "Schlüsselfigur, den inneren Frieden zu entdecken und der eigenen Berufung auf die Spur zu kommen".
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