Altöttinger Liebfrauenbote

Pontifikalmesse mit Altarweihe in Altötting am Hochfest des heiligen Bruder Konrad

"Was für ein schöner Tag"

Wer jemals die feierliche Altarweihe in einer katholischen Kirche miterleben durfte, der vergisst den eindrucksvollen Ritus nicht wieder. Am Samstag, 21. April verfolgten zahlreiche Gläubige, wie Bischof Stefan Oster am Hochfest des heiligen Bruders Konrad den neuen Altar in der Altöttinger St. Konradkirche weihte. Das Gotteshaus – einst Wirkungsort des Ortsheiligen und dritten Passauer Diözesanpatrons – war in den Monaten zuvor anlässlich dessen 200. Geburtsjahres grundlegend renoviert und umgestaltet worden.
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Altötting: Bruder Konrad-Fest im Jubiläumsjahr – Br. Mauro Jöhri, Generalminister der Kapuziner, predigte:

"Heiligkeit zieht Menschen an"

"Heiligkeit spricht an und zieht Menschen an", stellte Br. Mauro Jöhri fest. Der Generalminister der Kapuziner war extra aus Rom angereist, um am 21. und 22. April mit seinen Ordensbrüdern in Altötting Bruder Konrad zu feiern. Der Festtag des heiligen Klosterpförtners war in dessen Jubiläumsjahr besonders feierlich und sehr gut besucht.
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Bruder Konrad-Fest und Weltgebetstag für geistliche Berufe

Bischof Oster: "Wir brauchen eine Kultur des Gebetes"

Altötting versteht sich aufs Feiern. Ein Wallfahrtsort, in den gleich drei Päpste gepilgert sind – 1782 Papst Pius VI., 1980 Papst Johannes Paul II., 2006 Papst Benedikt XVI. –, hat darin Übung. Diesmal galt es, einem Heiligen die Reverenz zu erweisen: Bruder Konrad, dem Bauernsohn aus Parzham und Klosterpförtner von Altötting. In seinem 200. Geburtsjahr haben die Kapuziner zum Bruder Konrad-Fest geladen – und die Diözese Passau verband damit den Weltgebetstag für geistliche Berufe.
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