Altöttinger Liebfrauenbote

Die Astronomische Uhr im Dom zu Münster soll im Mai zum Katholikentag wieder zu sehen sein

Altes sichtbar machen

Halb zehn im Sankt Paulus Dom. Die Bautür an der Plane im Seitenschiff quietscht verhalten, dahinter ist das rythmische Ticken der großen Astronomischen Uhr zu hören. Gleichmäßig, beharrlich. Seit rund 500 Jahren tut sie das – nur ist das rund 17 Quadratmeter große Kunstobjekt momentan nicht zu sehen. Im Zuge der Domsanierung vor sechs Jahren nahmen Experten auch die Uhr genauer in Augenschein und befanden, dass sie eine Restaurierung benötigt. Zum letzten Mal wurde in den 1950er-Jahren Hand angelegt. Zum Katholikentag im Mai soll sie wieder zu sehen sein.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Auch wenn die Wallfahrtssaison offiziell erst am 1. Mai eröffnet wird, viele Pilgergruppen kamen bereits im März und April ins "Herz Bayerns" – eine kleine Auswahl:
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