Altöttinger Liebfrauenbote

Seit 35 Jahren ökumenischer Kapellenweg in Scheidegg

Wandern und sich innerlich wandeln

Auf der bekannten "Westallgäuer Käsestraße" auf dem Bergrücken des Pfänders zwischen Bodensee und Hochgebirge birgt die Marktgemeinde Scheidegg zahlreiche Überraschungen. Die Panorama-Höhenlage im beliebten Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz ermöglicht einen großartigen Ausblick auf über einhundert Gipfel der Allgäuer, Vorarlberger und Schweizer Alpen. Vor allem aber können Einheimische und Touristen in der Gemeinde auf zwei "Kapellenwegen für Leib und Seele" im wahrsten Sinne des Wortes "Kirche er-leben". Jede der Kapellen verfügt über einen "Schatz" und hat katholischen wie auch evangelischen Gläubigen viel zu erzählen. Die Ökumene ist "zum festen Bestandteil in der Gemeinde Scheidegg" geworden.
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Ihr Glaube half Mirjam George, einen schweren Unfall zu überstehen

"In Gottes Hand geborgen"

Mirjam George ist eine hochmusikalische Frau aus Halle. Bereits mit elf Jahren entschied sie sich für ein Leben mit Gott. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester in Garmisch-Partenkirchen. Ab 2000 studierte sie an der Musikhochschule in München Gesang. 2005 hatte sie einen schrecklichen Unfall; sie wurde von einer Tram mit 60 km/h mitgeschleift und überrollt. Die ärztliche Diagnose: Wachkoma, Rollstuhl, Ende der Gesangskarriere. In der Folgezeit erfuhr sie Gottes besonderen Schutz und Hilfe. Heute kann sie sich wieder voll bewegen und wunderbar singen – und sie möchte andere ermutigen, auf Gottes starke Hilfe in schwierigen Situationen zu vertrauen. Lesen Sie nachfolgend ihr berührendes Glaubenszeugnis, das sie auch anlässlich eines Besuchs bei "Christen im Beruf e.V." im Altöttinger Hotel Plankl anschaulich vermittelte.
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