Altöttinger Liebfrauenbote

Christlicher Rückkehrer im Irak träumt vom Neuanfang – die Angst bleibt

"Karakosch ist meine Stadt"

Majid Shaba schwitzt. Kein Wunder bei "herbstlichen" Temperaturen über 30 Grad im Irak – und seinem enormen Arbeitstempo. Hingebungsvoll schrubbt der 45-Jährige den Boden seines Wohnhauses in Karakosch, gut eine halbe Autostunde von Mossul entfernt. Seit drei Tagen ist der Christ Majid wieder in seiner Geburtsstadt, um sein Wohnhaus wieder in Ordnung zu bringen. Und auch in seinem Fastfood-Imbiss "Chefcity" in der Innenstadt möchte er nach dem Rechten sehen.
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Gemeinsames Reformationsgedenken: Ökumenische Gottesdienste in Altötting und Passau

Gemeinsam weitergehen

"Ja, es gibt eine Ökumene der Herzen", bekannten kürzlich der Vorsitzende der Deutschen katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem offenen Brief zum Reformationsjubiläum am 31. Oktober in der Wochenzeitung "Die Zeit". "Und mit diesem Rückenwind der Ökumene verpflichten wir uns, gemeinsam weiterzugehen", schrieben sie weiter. Das Jahr 2017 stand ganz im Zeichen des Gedenkens an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Gemeinsam weitergehen wollen die Christen der beiden Konfessionen auch in Altötting und Passau, wie zwei ökumenische Gottesdienste verdeutlichten.
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