Altöttinger Liebfrauenbote

Rund 8.000 Teilnehmer der Regensburger Diözesanfußwallfahrt erreichten Altötting

Im (Rosenkranz-)Gebet vereint

"Diese Wallfahrt ist auch für mich als Bischof eine außerordentliche Stärkung", schilderte der Regensburger Diözesanbischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt in der Altöttinger St. Anna-Basilika am Pfingstsamstag, 3. Juni. "Da weiß ich, es sind viele, die mit mir beten." In der Tat ist die Regensburger Wallfahrt eine beeindruckend große Gebetsgemeinschaft: Rund 8.000 Teilnehmer waren es auch heuer wieder, die bei 111 Kilometer Fußmarsch an drei Tagen einen "Freiluftgottesdienst" der besonderen Art feierten. "Betet den Rosenkranz" war das Motto der 188. Wallfahrt. Nicht nur mit diesem Leitwort sprachen die Pilger der Gottesmutter ihr Vertrauen aus.
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61. Fußwallfahrt der Legio Mariae nach Altötting mit rund 7.000 Teilnehmern

Maria löst die Knoten

Rund 7.000 Fußpilger der Legio Mariae haben am Pfingstmontag, 5. Juni, Altötting erreicht. "Maria, die Knotenlöserin" war Motto der 61. Wallfahrt. "Je größer unser Vertrauen in Maria ist, desto sicherer hilft sie unsere Knoten – unsere Probleme, Sorgen und Nöte – zu lösen", versicherte der Hauptzelebrant und Prediger, Abt em. Emmeram Kränkl OSB aus Schäftlarn, in der St. Anna-Basilika.
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Mosaike aus der Wallfahrt

"Pfingst-Sturm" in Altötting: Zusammen mit den beiden großen Fußpilgergruppen aus Regensburg und der Legio Mariae kamen am Pfingstwochenende rund 30.000 Wallfahrer ins "Herz Bayerns" – im Folgenden eine kleine Auswahl an Gruppen:
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