Altöttinger Liebfrauenbote

Impuls von Kapuzinerpater Stefan Maria Huppert zum Ostersonntag

Weil das Leben leben muss

Lange Flure in der Arbeitsagentur. Unpersönliche Warteräume in der Klinik. Es gibt Orte, liebe Leserinnen und Leser, die einfach keine Hoffnungsorte sind. Wer hier sitzt und wartet, hat kein gutes Gefühl. Ähnlich geht es im Osterevangelium den Frauen. Sie machen sich auf den Weg zum Grab, um den gemarterten, gekreuzigten, erstickten und verendeten Jesus zu salben; ihm etwas von der Menschenwürde zurück zu geben, die ihm durch den Kreuzestod so brutal genommen wurde. Ein Grab also. Kein Hoffnungsort. – Ein Impuls von Kapuzinerpater Stefan Maria Huppertz, München, zum Ostersonntag im Jahreskreis C.
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Zum Gedenktag "Verkündigung des Herrn" 2016

Das "verschobene Hochfest"

Genau neun Monate vor dem Hochfest der Geburt Christi aus Maria der Jungfrau feiert die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn (lateinisch: Annuntiatio Domini). Auch die orthodoxen und koptischen sowie die evangelischen und anglikanischen Christen gedenken am 25. März jenes heilsgeschichtlichen Ereignisses, von dem im Lukasevangelium 1,26-38 berichtet wird. Heuer allerdings wird der Gedenktag erst am Montag, 4. April begangen.
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