Altöttinger Liebfrauenbote

Weihbischof Reinhard Hauke zur Bedeutung von Wallfahrten in der Vertriebenen-Seelsorge

"Man ist katholisch – und das wird auch gelebt"

In den Jahren 1945 und 1946 vertrauten die aus den deutschen Siedlungsgebieten vertriebenen und geflüchteten Menschen bei verschiedenen Wallfahrten ihr Schicksal im Gebet der Gott und der Gottesmutter Maria an. Heuer besteht die Sudetendeutsche Wallfahrt nach Altötting seit 70 Jahren. Zu diesem Anlass kommt der Erfurter Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, am 3. Juli als Hauptzelebrant des Festgottesdienstes in die Basilika St. Anna. Unser Autor hat mit ihm über die Bedeutung von Vertriebenenwallfahrten, die anstehenden strukturellen Veränderungen in der Vertriebenenseelsorge und seine persönliche Bezüge zu Vertreibung und zu Altötting gesprochen.
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