Altöttinger Liebfrauenbote

Beim Schemenlaufen im Tiroler Imst tönen Scheller und Roller

Wo selbst "Hexen" Gottes Segen finden

Nur alle vier Jahre schlüpfen Männer und Burschen im Tiroler Städtchen Imst ins Maskenkostüm. Spiel und Tanz bestimmen dann für einen Tag das Leben im oberen Inntal. Roller und Scheller sind die Hauptfiguren beim traditionellen Schemenlaufen, das zu den ältesten und eindrucksvollsten Fastnachtsbräuchen Europas und inzwischen auch zum immateriellen Kulturerbe der Welt gehört. Denn fast jede der 800 Imster Masken, so haben Volkskundler bei ihren Studien festgestellt, hat ihre ureigenen Bewegungen; Schritte und Sprünge, die seit Jahrhunderten überliefert sind. Am 31. Januar 2016 ist es wieder mal soweit.
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Dankwallfahrt von Corneliu/Rumänien zur Gnadenmutter von Altötting

Eine neue Kirche für Fantana

"Die Gottesmutter hat uns zusammengeführt, die Gnadenmutter wird sicher Fürsprecherin sein, für die Fertigstellung der Kirche 'St. Dimitru' in Fantana Blanarului", betonte Pfr. Peter König aus Straubing. Dieser feierte mit dem Orthodoxen Bischof Corneliu aus Moldova/Bistum Husi und Pfarrer Jörg Fleischer aus dem Pfarrverband Rotthalmünster am Freitag, 22. Januar, einen Dankgottesdienst bei der Gnadenmutter von Altötting, musikalisch gestaltet von Organist Florian Kölbl.
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740 Jahre St. Blasius-Kirche in Immenstadt-Diepolz

"Heiligentreffen" im Gotteshaus

Zum Dorfmittelpunkt in 1037 Metern Höhe gehört der weithin sichtbare, wohl aus dem 13. Jahrhundert stammende Turm der St. Blasius-Kirche in Immenstadt-Diepolz. Das "Gotteshaus mit den vielen Heiligen" steht unmittelbar neben dem Bergbauernmuseum, wird "in den ältesten Verzeichnissen der Allgäuer Pfarreien von 1275 erwähnt" und galt lange Zeit als höchstgelegene katholische Pfarrkirche Deutschlands, bevor Balderschwang diesen Rang einnahm.
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