Altöttinger Liebfrauenbote

Tag des Altöttinger Marienwerks

Pilgern mit Maria

"Menschen pilgern wie Maria und sie pilgern mit Maria. Die Gottesmutter wird zur Mitpilgerin auf den Straßen des Lebens", erklärte der stellvertretende Wallfahrtsrektor, Kapuzinerpater Norbert Schlenker, in seiner Predigt zum Tag des Altöttinger Marienwerks am 13. September. Wie jedes Jahr nahmen nicht nur zahlreiche Gläubige am Festgottesdienst in der St. Anna Basilika teil, viele Mitglieder der Gebetsgemeinschaft aus Nah und Fern nutzten die Gelegenheit, sich auch in den neu renovierten Räumlichkeiten des Marienwerks am Kapellplatz umzusehen, in denen u.a. die Dioramenschau beheimatet ist.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Die heißen Sommertage sind vorbei – und auch, wenn manchmal der Regen ein bisschen stört, ist der September ein idealer Monat für eine Wallfahrt. Dies spürt auch Altötting, das nun wieder vermehrt einzelne Pilgergruppen begrüßen darf – eine kleine Auswahl:
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Deutschlands schönste Landschafts-Bilderbibel steht in Koblenz

Gottes Botschaft in der Natur

Jüdische Hohepriester, Adam und Eva mit ihrem Sohn Kain, Maria und Josef, Apostel wie Judas, Jakobus oder Johannes und die Eltern der Gottesmutter – alles "Personal" aus der Bibel. Im Koblenzer Vorort Arenberg bereichern sie einen Landschaftspark. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte ihn Johann Baptist Kraus geschaffen. Ein katholische Pfarrer, der den Menschen damals mitten in der Natur die Botschaft Gottes näher zu bringen suchte. Mehr als ein halbes Hundert kleiner Kapellen, Grotten, Bildstöcke, Marien- und Heiligenfiguren zeugen so bis heute vom Glaubenseifer eines Geistlichen, der in Kaiserin Augusta, der Gattin des Preußen-Herrschers Wilhelm I., eine große Förderin seiner Mission gefunden hatte.
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