Altöttinger Liebfrauenbote

EU fördert einen in Vergessenheit geratenen Pilgerweg

Über die Alpen zum "Neuen Jerusalem"

Auf den Jakobsweg, die bekannteste aller Pilgerrouten, begeben sich mittlerweile Hunderttausende. Doch es gibt auch Alternativen. Gefördert von der EU, erlebt ein in Vergessenheit geratener Pilgerweg über die Alpen ein Comeback. Er führt über 220 Kilometer vom Thunersee übers Wallis ins Piemont nach Varallo, dem "Neuen Jerusalem", das 2003 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
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Pilgerritt nach Altötting

Hoch zu Roß

Sie ist jedes Jahr ein kleines Highlight, die Reiterwallfahrt aus Peiting und Poing. Zum elften Mal sind die Pilger Ende August auf ihren edlen Tieren im Wallfahrtsort angekommen.
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Ein Leben lang musste Charlotte Fiedler ihren Glauben verteidigen, niemand konnte ihn ins Wanken bringen

Mit 104 Jahren noch täglich in den Gottesdienst

Am Wochenende und von dienstags bis donnerstags besucht sie ihn in ihrer Heimatgemeinde St. Bonifatius am Berliner Ring, montags und freitags lässt sie sich von einem Taxi in den Paderborner Dom fahren – vom täglichen Gang in den Gottesdienst kann Charlotte Fiedler niemand abhalten. "Die einen geben ihr Geld in der Kneipe aus, ich meines für das Taxi zum Gottesdienst", schmunzelt die 104-Jährige.
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