Altöttinger Liebfrauenbote

186. Regensburger Fußwallfahrt kommt mit rund 7.000 Pilgern und drei Bischöfen in Altötting an – Bischof Voderholzer predigte

"Auf jeden Einzelnen kommt es an"

"Pfingsten setzt Christen in Bewegung", stellte der stellvertretende Wallfahrtsrektor Kapuzinerpater Norbert Schlenker fest, als er am Pfingstsamstag, 23. Mai, die Pilger aus Regensburg in der St. Anna-Basilika begrüßte. Konkret setzte die diesjährige 186. Pfingstwallfahrt aus der Diözese Regensburg über 7.000 Wallfahrer in Bewegung – darunter auch drei Bischöfe: Diözesanbischof Rudolf Voderholzer, Weihbischof Reinhard Pappenberger und den designierten Weihbischof Josef Graf. "So viele Menschen aus dem Bistum kommen das ganze Jahr nicht zusammen", freute sich Bischof Voderholzer.
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59. Legio-Mariae-Wallfahrt nach Altötting

Er hält das Leben in der Hand

Der Heilige Geist wirkt in den Pfingsttagen sichtbar am Gnadenort: Tausende von Fußpilgern machten sich wieder auf den Weg und ließen sich auch nicht vom regnerischen Wetter abhalten. Die etwa 6.000 Fußpilger der Legio Mariae aus München-Freising, Rosenheim und Salzburg erreichten am Pfingstmontag, 25. Mai, um die Mittagszeit ihr Pilgerziel. Sie marschierten unter dem Motto "Er hält das Leben in der Hand!".
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Mosaike aus der Wallfahrt

Ein "stürmisches" Pfingstwochenende in Altötting: Über 20.000 Pilger besuchten auch dieses Jahr den Gnadenort Unserer Lieben Frau und ließen sich durch Wind und Regen ihre gute Laune nicht verderben. Neben den großen Wallfahrergruppen aus Regensburg und der Legio Mariae kamen noch viele kleinere – eine kleine Auswahl:
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