Altöttinger Liebfrauenbote

Altöttinger Klostermarkt mit Tausenden Besuchern

(Auch) Heiß geliebt

Trotz brütender Hitze mit über 30 Grad ließen es sich auch in diesem Jahr Tausende Besucher nicht nehmen, über den Altöttinger Klostermarkt mit seinem breiten Angebot für Leib und Seele, für Groß und Klein zu schlendern. Schon zum 12. Mal wiederholte sich vom 17. bis 19. Juli der von Christian Wieser ins Leben gerufene Altöttinger Klostermarkt.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete heuer am 17. Juli den Kostermarkt. Brunner trug sich beim Empfang im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt ein, von Wallfahrtsrektor Prälat Günther Mandl ließ er sich durch die Gnadenkapelle führen.

Aus den Kellern, Gärten, Werkstätten, Brauereien, Brennereien, Schreib- und Studierstuben von 40 altehrwürdigen Abteien und Klöstern kamen auch heuer wieder Produkte von höchster Qualität und Güte: Wildspezialitäten aus dem Kloster Göttweig, Original Klosterbrot, köstliches Klosterbier aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt, dem Kloster Weltenburg, aromatischer Klosterkäse, Brotaufstriche aus Kräutern des Klostergartens, Handarbeiten, Spielzeuge und Keramiken, um nur eine kleine Zusammenstellung der Angebote zu nennen. Die Palette des Angebotes war weit gestreut und bot jedem Besucher etwas für Leib und Seele. Auch in diesem Jahr waren Klöster aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowenien, Weißrussland und der Schweiz zu finden.

Text: red, Fotos: Roswitha Dorfner

Impressionen

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Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (M) und der Initiator des Klostermarktes, Christian Wieser (mit Hut und Brille).
Beim Stand des Klosters Weltenburg ließen es sich (v.l.) Bischof em. Wilhelm Schraml, Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner, Bürgermeister Herbert Hofauer und MC-Präfekt Stefan Burghart schmecken.