Altöttinger Liebfrauenbote

Ein Besuch am Ort von Christi Geburt

Hinab zum Stern

Christen aus aller Welt pilgern zur Geburtskirche in Bethlehem. In deren Grotte gehen sie in die Knie, um inbrünstig den silbernen Stern auf dem Boden des Gotteshauses zu berühren. Der Stern soll die exakte Stelle der Geburt Jesu markieren.
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Im Deutschen Weihnachtsmuseum: 5.000 Ausstellungsstücke vom Biedermeier bis ins 20. Jahrhundert

Ein unvergleichlicher Zauber

Eine Spieldose mit dem Motiv der heiligen drei Könige aus der alten Heimat im Erzgebirge legte im Jahr 1964 den Grundstein für das Unternehmen von Käthe und Wilhelm Wohlfahrt in Herrenberg bei Stuttgart. Die Familie war nach dem II. Weltkrieg dorthin geflohen und stellte dieses Andenken nach alter Tradition zu jedem Weihnachtsfest auf; auch heute noch wird der Brauch in der Familie gepflegt. Wilhelm Wohlfahrt beschaffte sich fortan zum Verkauf im eigenen Geschäft traditionelle erzgebirgische Holzkunst. Der Firmensitz der Familie Wohlfahrt wurde 1977 in das romantische Rothenburg ob der Tauber verlegt und vor zwölf Jahren durch das beeindruckende einzigartige "Deutsche Weihnachtsmuseum" ergänzt.
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Fünfte Nikolauswallfahrt

Barmherzige Nikoläuse

Anlässlich des Altöttinger Christkindlmarktes hatte der Wirtschaftsverband unter Regie von Hans Baumgartner am Samstag, 12. Dezember zum fünften Mal zur Nikolauswallfahrt eingeladen. Gerade die vielen anwesenden Kinder staunten nicht schlecht angesichts der 17 Vertreter des hl. Bischofs von Myra (einschließlich des Altöttinger Christkindlmarkt-Nikolaus), die nicht "ihres Amtes" walteten, sondern als Pilger nach Altötting gekommen waren.
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