Altöttinger Liebfrauenbote

Wallfahrt der bayerischen Diözesen am 17. Mai nach Retzbach

Ein frohes Glaubensfest

Weiß-blauer Himmel, freudige Stimmung: Rund 6.000 Pilger aller Generationen sind am Samstag, 17. Mai, bei der Wallfahrt der bayerischen Bistümer zur "Maria im Grünen Tal" in Retzbach im Landkreis Main-Spessart gezogen. "Es war ein großes und frohes Glaubensfest, bei dem ich das Bistum Würzburg unter den besonderen Schutz der Gottesmutter Maria stellen durfte", beschrieb Würzburgs Bischof Dr. Friedhelm Hofmann die Feier am Wallfahrtsort.
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Ein neuer Marienpilgerweg verbindet Kroatien, Slowenien und Österreich und endet im steirischen Mariazell

Schritt für Schritt zur Gnadenmutter

Rund um die Kleinstadt Senjur fließt ein Licht wie Honig über Rebhänge, Maisäcker und Streuobstwiesen, und von fast jeder Anhöhe grüßt eine Kirche. Durch diesen Paradiesgarten verläuft ein neuer Marienpilgerweg. Er verbindet Kroatien, Slowenien und Österreich und endet im steirischen Mariazell.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Mit Kutschen und Pferden oder 320 Kilometer zu Fuß – Mitte Mai erreichten erneut viele Pilgergruppen den Gnadenort in Altötting. Mit Wallfahrern der Diözese Eichstätt feierte Bischof Gregor Maria Hanke einen Gottesdienst. – Eindrücke von der Wallfahrt nach Altötting:
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Ausstellung der Stadt Regensburg zum 99. Katholikentag

"Brücke zum Wunderbaren"

Als eine Reise in die Vergangenheit der ostbayerischen Glaubenslandschaft bezeichnete Kulturreferent Klemens Unger die am Nachmittag des Palmsonntags feierlich eröffnete Ausstellung im Historischen Museum der Stadt Regensburg. "Brücke zum Wunderbaren – Von Wallfahrten und Glaubensbildern – Ausdrucksformen der Frömmigkeit in Ostbayern" lautet der Titel der eindrucksvollen Objektschau, die sich als Beitrag der Stadt zum 99. Katholikentag vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 versteht.
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