Altöttinger Liebfrauenbote

Mosaike aus der Wallfahrt

An den letzten beiden Wochenenden hatten die Pilger nach Altötting ziemlich mit dem Regen zu kämpfen – aufgehalten hat das schlechte Wetter die zahlreichen Fußwallfahrer jedoch nicht, wie die kleine Zusammenstellung einzelner Gruppen beweist, die zwar meistens ziemlich nass, aber dennoch gut gelaunt am Gnadenort ankamen:

220 km zur Gnadenmutter – Wallfahrt aus Krumbach-Ziemetshausen

Das Gnadenbild von Maria Vesperbild war Ausgangspunkt für eine einwöchige Fußwallfahrt: Vom 23. bis 30. April haben 27 Fußwallfahrer aus Krumbach-Ziemetshausen sage und schreibe 220 km auf Schusters Rappen zurückgelegt auf dem Weg zum Heiligtum U.L. Frau von Altötting. Als "Kombi-Wallfahrt" bezeichnete Wallfahrtsrektor Prälat Ludwig Limbrunner die Pilgergruppe aus Schwaben, hatten sich doch "zur Verstärkung" vor den Toren der Wallfahrtsstadt Bus- und Autopilger, einschließlich Pfarrer Josef Kühn aus der Pfarrei Holzheim bei Dillingen angeschlossen, um gemeinsam zum Kapellplatz einzuziehen. Zum 25. Mal fand die Wallfahrt statt. Bei der Gottesmutter in der Gnadenkapelle wurde dann abschließend mit einer Pilgermesse Dank gesagt.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Jubiläumswallfahrt aus Landshut

Jubiläumswetter stellte sich ein, als die Busteilnehmer an der 180. Wallfahrt aus Landshut, organisiert vom Altöttinger Wallfahrerverein unter der bewährten Leitung von Diakon Eduard Daser, den Gnadenort erreichten. Höhepunkt war die Teilnahme an der festlichen Orchestermesse zum 1. Mai in der St. Anna-Basilika mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Der stellvertretende Wallfahrtsrektor Guardian P. Norbert Schlenker hieß die Pilger aus Niederbayern herzlich willkommen.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Bewundernswerte Geduld – Pilger aus Gangkofen

Seit 4 Uhr morgens waren die über 400 Pilger aus der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Gangkofen auf den Beinen, 34 km hatten sie hinter sich gebracht – doch am Ziel mussten sie sich erst noch ein bisschen gedulden. Als sie am 1. Mai um ca. 11.40 Uhr an der St. Anna-Basilika ankamen, war das Pontifikalamt zur Eröffnung des Wallfahrtsjahres mit Kardinal Müller. noch nicht beendet. "Spätestens morgen kommen wir in die Kirche", scherzte Kapuzinerpater Heinrich Grumann. Ganz so lange dauerte es nicht, etwa nach einer halben Stunde Wartezeit konnte P. Heinrich die Wallfahrer in der Basilika begrüßen und deren "bewundernswerte Geduld" loben. P. Heinrich empfahl den Pilgern die Gottesmutter "Patrona Bavariae" und den hl. Bruder Konrad als Fürsprecher an. Mit Pfr. Jakob Ewerling feierten die Gangkofener schließlich eine hl. Messe im frisch renovierten Gotteshaus.
Text und Fotos: Michael Glaß

Nass, aber gut gelaunt – Wallfahrer aus dem Pfarrverband Tann

Ob die über 100 Pilger aus dem Pfarrverband Tann tatsächlich für Regen gebetet haben, wie Wallfahrtsrektor Prälat Ludwig Limbrunner mit einem Augenzwinkern vermutete, darf zwar bezweifelt werden. Ziemlich durchnässt kamen sie am 3. Mai um 9 Uhr vormittags an – vor allem die Fuß- und Radwallfahrer der Gruppe, der sich in Altötting auch einige PKW-Pilger hinzugesellten. Die gute Laune ließen sich die Pilger durch das schlechte Wetter jedoch nicht verderben. Rad- und Fußpilger hatten immerhin rund 30 km zu bewältigen, ehe sie an der Gnadenkapelle vorbei in die St. Anna-Basilika einzogen, wo sie Prälat Limbrunner mit einem "Gegrüßet seist du Maria" empfing. Limbrunner beeindruckte vor allem die Größe des Pfarrverbandes, dem neben den Wallfahrtskirchen in Tann und Taubenbach auch die Pfarrkirchen in Eiberg, Reut, Walburgskirchen und Zimmern sowie die Filialkirchen in Edermanning, Eichhornseck und Noppling angehören. Weil nicht nur die Gläubigen, sondern auch die Priester immer größer werdende Pfarrgebiete vor neue Herausforderungen stellten, schloss Limbrunner in einem abschließenden Gebet nicht nur Familien, sondern auch Priesterberufungen mit ein. Pfarrvikar P. Roy Kurian feierte anschließend mit den Pilgern eine hl. Messe, die Orgel bediente dabei Tobias Keilhofer – Kaplan des großen Pfarrverbands.
Text und Fotos: Michael Glaß

Per Motorrad zu Br. Konrad – Wallfahrt der Bundespolizei

Der Volksmund "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" sei anscheinend für die vielen Wallfahrtsteilnehmer an der 9. Deggendorfer Bundespolizei-Wallfahrt/Bundespräsidium Süd" zutreffend, sagte anerkennend Kapuzinerpater Ludwig Wörle bei der mittäglichen Statio am 3. Mai vor der Gnadenkapelle. Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse hätten sich auch 40 "Polizei-Biker" zum Wallfahrtstag nach Altötting aufgemacht, um bei ihrem Patron, dem hl. Bruder Konrad in der Konradkirche, mit P. Gabriel Wolf und P. Andreas Bröckling Dankgottesdienst zu feiern. Der Großteil kam aber mit dem Auto. Fürbittend wurde dabei allen Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei gedacht, um Gottes Beistand im täglichen Dienst, um Bewahren vor Unglücksfällen. Vor dem Schlusssegen mit der Br.Konrad-Reliquie und der Motorrad-Segnung wurde in Anlehnung an die Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. in dessen Wortlaut ein "Dekalog der Gelassenheit" verlesen und den Pilgern anempfohlen. Die Ernsthaftigkeit des Suchens in Verbindung mit Gott gebe Gelassenheit und innere Zufriedenheit, dies sei dem hl. Bruder Konrad auf seinem Lebensweg mit Bravour gelungen und für uns nachahmenswert betonte P. Gabriel.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Bischof pilgert mit – Pilger aus Thalmassing

Eine besondere Ehre wurde den Thalmassinger Fußpilgern anlässlich ihrer 30. Jubiläumswallfahrt nach Altötting zuteil: Auf der letzten Wegetappe von Wald bei Winhöring bis Altötting begleitete der Regensburger Oberhirte, Bischof Rudolf Voderholzer, quasi als "Schirmherr" die Oberpfälzer, wie auch Thalmassings Pfarrer und Dekan, Anton Schober bis zum Pilgerziel der Gnadenstätte Unserer Lieben Frau. Schirme und Regenbekleidung waren die ständigen Wegbegleiter auf der dreitägigen Fußwallfahrt, wie Pilgerleiter Richard Reis und Mitorganisator Walter Trescher bedauerten. Dafür waren heuer kaum Ausfälle zu beklagen, bis auf ein paar Kreislaufprobleme am ersten Pilgertag. Gottesdienst und Andacht wurden unterwegs in Dingolfing und Frontenhausen abgehalten, Höhepunkt war dann aber in Altötting der festliche Pilgergottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer und Bischof em. Wilhelm Schraml am 3. Mai.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

15 Stunden bei strömenden Regen – Wallfahrt aus Günzkofen

"Wir hatten das Glück, 15 Stunden bei strömenden Regen zu gehen" – Pilgerleiter Helmut Steinmeier, der bereites seit 37 Jahren an der Fußwallfahrt von Günzkofen nach Altötting teilnimmt (seit 3 Jahren als Pilgerleiter), nahm das schlechte Wetter mit Humor. Rund 100 Wallfahrer hatte er heuer am 2. und 3. Mai in einer Nachtwallfahrt – "ohne Ausfälle" – ins Herz Bayerns geführt, bereits zum 128. Mal fand diese Wallfahrt statt. In der Andacht in der St. Konradkirche empfahl Kapuzinerpater Br. Berthold Oehler, sich an dem Heiligen ein Beispiel zu nehmen und im Alltag mit einem Gebet – "es muss ja nicht lange sein" – immer wieder neu aufzutanken, denn gerade durch das regelmäßige Beten habe sich Br. Konrad ein "offenes Herz" erhalten.
Text und Fotos: Michael Glaß

Junge Wallfahrt – Pilger aus Aunkirchen

Am 3. Mai läuteten die Kirchenglocken die Fußpilger aus Aunkirchen "herein". Auch heuer lag die Verantwortung der Pilgerleitung in Händen von Ewald Arbinger. Von Aunkirchen aus wären es fast 70 km Fußweg zum Gnadenort – um etwas abzukürzen und damit an einem Tag den Weg bewältigen zu können, wird dabei eine Teilstrecke (von Pfarrkirchen bis Rei-schach) mit dem Bus gefahren, was besonders angesichts des heurigen Pilgerwetters sicherlich eine gute Lösung war. Wallfahrtsrektor Prälat Ludwig Limbrunner bat bei seinen Grußworten im Kongregationssaal "alle "unter 20 Jahren nach vorn" mit der anschließenden Feststellung, "das ist der größte Teil der Aunkirchner Wallfahrtsmannschaft und damit hat Wallfahrt Zukunft!"
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Zum Heil der ganzen Welt – Wallfahrt des Pfarrverbands Heldenstein-Ampfing

Um 2 Uhr morgens am 10. Mai hieß es aufstehen für die Fußpilger, die sich an der Wallfahrt vom Pfarrverband Heldenstein-Ampfing unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Martin Ringhof beteiligten. Nach Einbegleitung und Begrüßung durch Kapuzinerpater Alexander Mathadil war auch beim Pilgergottesdienst im Kongregationssaal für musikalische Umrahmung gesorgt: Vorbeter Josef Speer vom Pfarrgemeinderat an der Ziehharmonika und Inge Tochtermann begleiteten den Volksgesang. Der Glaube an Gott führe Menschen gemeinsam auf den Weg – katholische wie evangelische Christen, betonte Pfr. Ringhof in seiner Predigt. Auch wenn Luther vor übertriebener Marienfrömmigkeit gewarnt habe. Ökumene bedeute nicht nur die Einheit der christlichen Kirche nach innen, sondern auch eine Glaubensdemonstration nach außen – angesichts eines stärker werdenden Islams und vor allem angesichts einer schleichenden Verdunstung unseres Glaubens, sei sie umso wichtiger. Pfr. Ringhof: "Beten wir zu Maria, dass sie Fürbitte bei ihrem Sohn halte, dass Er heilt und einigt, was trennt - mit Gottes Liebe und zum Heil der ganzen Welt!"
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Zum 40. Mal – Pfarrverband Tacherting-Peterskirchen-Emertsham pilgert

"Seit man zurückdenken kann" existiere diese alljährliche Wallfahrt nach Altötting, informierte Josef Stürzer nach der Ankunft am 10. Mai um 9 Uhr an der Gnadenkapelle. Der Diakon aus dem Pfarrverband Tacherting-Peterskirchen-Emertsham führte heuer über 50 Teilnehmer als Pilgerleiter ins rund 25 km entfernte "Herz Bayerns". Kurz nach dem Abmarsch um 3.30 Uhr trafen sich die zwei Gruppen aus Emertsham und Peterskirchen unterwegs und gingen gemeinsam. Bereits seit 40 Jahren marschiert der ehemalige Grundschullehrer in Peterskirchen, Ludwig Holzner, regelmäßig mit nach Altötting – seit seiner "1. Wallfahrt" war er jedes Jahr mit dabei. Den Gnadenort kennt er schon länger, wie er mitteilte: Bereits sein Großvater sei nach einem Gelöbnis nach der "Schlacht an der Somme" im Ersten Weltkrieg regelmäßig aus Dank nach Altötting gepilgert, wie er erzählte. Einbegleitet hatte die Pilger Kapuzinerpater Br. Andreas Kaiser. Bei einer kurzen Statio vor der Gnadenkapelle sang er mit ihnen das Marienlied "Salve regina" und betete mit ihnen ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria". Mit einem Augenzwinkern erklärte Br. Andreas: "Auch ein Wirtshausbesuch gehört zu einer Wallfahrt – aber erst nach dem Gottesdienst!" Daran hielten sich die Pilger: Um 9.30 Uhr nahmen sie an einer hl. Messe im Kongregationssaal teil.
Text und Fotos: Michael Glaß

Jung und zahlreich – Pilger aus Arnstorf und Mitterhausen

Jung und zahlreich präsentierten sich erneut die Pilger aus Arnstorf und Mitterhausen bei ihrer Ankunft in Altötting am 10. Mai um 10.45 Uhr. Zahlreiche Kinder und Jugendliche machten sich mit auf den Weg und marschierten über den Kapellplatz zur Gnadenkapelle, wo sie Kapuzinerpater Ludwig Wörle mit einem Dankgebet begrüßte. Immer wieder neu darüber nachzudenken, "was Gott will" empfahl P. Ludwig in Anlehnung an das Wallfahrtsmotto den rund 300 Pilgern, die teils zu Fuß, teils mit dem Bus ins "Herz Bayerns" gekommen waren. Mit Kaplan Tobias Reiter feierten sie anschließend eine hl. Messe in der Stiftspfarrkirche.
Text und Fotos: Michael Glaß

Immer Glück mit dem Wetter – Pilger der KAB Dingolfing-Seemannshausen

Mit einem Pilgergebet dankte P. Ludwig Wörle, der die Pilger der KAB Dingolfing-Seemannshausen einbegleitet hatte, für das Erreichen des Pilgerziels. An der Spitze marschierte heuer Markus Maier mit der KAB-Fahne in den Händen, sein Vater Helmut Maier bildete "das Schlusslicht". Um 5 Uhr früh hatten sich am 10. Mai die 148 Wallfahrtsteilnehmer zu Fuß auf den Weg gemacht. P. Ludwig wünschte den Pilgern ein offenes Ohr und waches Auge für Gottes Auftrag. Pilgerleiter Winfried Wellisch – seit 2002 KAB-Vorstand und heuer zum 35.  Mal Teilnehmer "seiner" Fußwallfahrt nach Altötting – freute sich, dass es unter seiner Leitung nicht ein einziges Mal geregnet hatte und die Fußpilger immer trockenen Fußes den Gnadenort erreichten.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Mit Füßen gebetet – Pilger aus Frontenhausen

Bei einer Fußwallfahrt dürfe es unterwegs durchaus auch einmal zwicken und schmerzen, denn schließlich könne man "Fußwallfahrt" auch in "Bußwallfahrt" umbenennen. – Kapuzinerpater Heinrich Grumann, der am 10. Mai im Altöttinger Kongregationssaal die Fußpilger aus Frontenhausen begrüßte, erzählte aus eigener Erfahrung. P. Heinrich erinnerte an den "morgigen" Muttertag, vor allem aber bat er im Hinblick auf den folgenden Sonntag als "Weltgebetstag für geistliche Berufungen" um das Pilgergebet für das Geschenk der Berufung im Weinberg des Herrn. – "Bleibt's jetzt ruhig sitzen, ihr habt's lange genug mit Euren Füßen gebetet", sagte Pfarrer Thomas Diermeier, der mit seiner Pfarrgemeinde die hl. Messe feierte.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Treuer Pilger und Vorbeter – Oberlandler Fußpilger

Zwei Tage waren auch heuer wieder die Oberlandler Fußpilger – der Auer Bittgang – vom Rosenheimer Schloßberg aus betend unterwegs zum Gnadenort Unserer Lieben Frau. Streng getrennt in Zweierreihen, vorne die Männer, dahinter die Frauen, in der Mitte die Vorbeter, marschierten sie den Weg nach Altötting. 360 Pilger nahmen heuer teil. Am 10. Mai nach der Ankunft begrüßte sie der stellvertretende Wallfahrtsrektor P. Norbert Schlenker in der St. Anna-Basilika. Er stand auch als Zelebrant und Prediger dem Pilgergottesdienst vor. Pilgerführer Sepp Klaus ehrte u.a. Korbinian Melf für seine sage und schreibe 58. (und letzte) Fußwallfahrt nach Alt-ötting und überreichte ihm eine Urkunde und eine Votivkerze – Melf war auch zum 25. Mal als Vorbeter im Einsatz. Im Gegenzug dankte der Geehrte dem Pilgerleiter mit einer Muttergottes-Figur für dessen hervorragende Pilgerleitung.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Muttertags-Fußwallfahrt – Pilger aus Ingolstadt-Zuchering

Wallfahrtsrektor Prälat Ludwig Limbrunner freute sich von Herzen, als auch ihm eine "Muttertags-Rose" für die Gnadenmutter in der Hl. Kapelle überreicht wurde. Mitgebracht hatten sie die 39 Fußpilger aus Ingolstadt-Zuchering am 11. Mai. Vor der Gnadenkapelle dankten die Pilger der Gottesmutter mit drei "Ave" u.a. für den guten Wallfahrtsverlauf (trotz schlechten Wetters am vierten Pilgertag) sowie allen Müttern an ihrem Ehrentag. Die Gnadenmutter feiere das ganze Jahr Muttertag, wenn all die geplagten Pilger zu ihren Füßen um Fürsprache bei ihrem Sohn beteten, meinte Prälat Limbrunner. Er wünschte, dass das mitgetragene Wallfahrtskreuz vor allem für die nächstjährige, 25. Fußwallfahrt zum "Segenskreuz" werde. Die Pilgerleiter Erna und Herbert Kramer übergaben dem Wallfahrtsrektor 500 Euro als Spende für die Renovierung der St. Anna-Basilika.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner