Altöttinger Liebfrauenbote

Bruder Konrad-Triduum im Jubiläumsjahr

Mit Mut und Glaube vorangehen

Am 21. April vor 120 Jahren ist er gestorben, vor 80 Jahren wurde er heiliggesprochen und vor 30 Jahren zum 3. Diözesanpatron des Bistums Passau erkoren – der hl. Bruder Konrad steht heuer nicht nur in Altötting, sondern in der gesamten Diözese im Zentrum vieler Feierlichkeiten. Das Dreifachjubiläum prägte auch das traditionelle Triduum vom 25.-27. April zu Ehren des Heiligen in Altötting. Doch die Zahlen allein seien "zu wenig", warnte der Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz, Kapuzinerpater Br. Marinus Parzinger in der Orchestermesse am 27. April in der St. Anna-Basilika. Denn: "Wir feiern Br. Konrad nicht als ein Stück Geschichte, sondern wir alle sollten uns fragen, was er uns sagt." Br. Marinus forderte vor allem den "Mut, voranzugehen".
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Mosaike aus der Wallfahrt

Der Höhepunkt der Wallfahrtszeit in Altötting hat begonnen: Zahlreiche Pilgergruppen kamen bereits Ende April ins Herz Bayerns und gaben schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was Altötting im Marien- und Pilgermonat Mai erwartet. – Eine kleine Auswahl der Pilgergruppen:
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64. Bezirksschützentag: Rund 1.500 Schützen aus Oberbayern beim Gottesdienst in der St. Anna-Basilika

Tracht, Farbe und "Freude"

Fahnen und Trachten bestimmten am 27. April das Altöttinger Stadtbild: Der 64. Bezirksschützentag des Schützenbezirks Oberbayern fand heuer im Wallfahrtsort statt.
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