Altöttinger Liebfrauenbote

Aschermittwoch – Gnadenbild bis 14. März in St. Magdalena

Gnadenbildverehrung

Auch heuer am Aschermittwoch übertrug Kapelladministrator Prälat Ludwig Limbrunner in feierlicher Prozession das Gnadenbild Unserer Lieben Frau in die Kapuzinerkirche St. Magdalena und setzte es zur Verehrung aus. Noch bis 14. März weilt das Gnadenbild in der Kapuzinerkirche.

Bis 16 Uhr hatten die Gläubigen aus Nah und Fern Gelegenheit zur persönlichen Verehrung – durch Berühren des Gnadenkleides mit den Händen aber auch durch Berühren mit persönlichen, religiösen und bedeutungsvollen Gegenständen, um den Segen der Gnadenmutter mit nach Hause zu nehmen. Reinhard Zehentner verteilte dabei Muttergottes-Schleierbildchen (am Gnadenbild berührt) und wer wollte, konnte sich durch die Stiftskanoniker das Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen lassen. Für eine würdige, musikalische Gestaltung sorgten Kapellorganist Max Jäger an der Orgel sowie Marienwerks-Geschäftsführer Reinhard Ernst mit Violine, ab 15 Uhr der Frauenbundchor Altötting. Da zur Zeit an der Orgel der Gnadenkapelle dringende Renovierungsarbeiten vorgenommen werden, ist das Gnadenbild bis 14. März in St. Magdalena "beherbergt".

Text und Fotos: Roswitha Dorfner

Impressionen

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