Altöttinger Liebfrauenbote

Unvergesslich: Marienbaum, der älteste Wallfahrtsort am Niederrhein

Das Gnadenbild im Treppenbau

Zur kalten Jahreszeit in den frostig-stürmischen Nordwesten Deutschlands? An den Niederrhein? Warum nicht. Auch dort ist Maria zu Hause. Von ihr strahlen mütterliche Wärme und Güte aus. Sie zieht die Pilger an ihr Herz, das sie für jedes Anliegen öffnet, besonders dort, wo ihr Name mit der mächtigsten aller Pflanzen, dem Baum, verbunden ist: in der Maria Himmelfahrts-Kirche zu Marienbaum im Landkreis Wesel, wo einst die römische Limesstraße von "Colonia Trajana" (Xanten) zu dem Hilfstruppenlager "Burginatium", dem Bornschen Feld bei Altkalkar, führte. In der Nähe mündet das Flüsschen Ley bei Emmerich in den Rhein. Seit der kommunalen Neugliederung vor gut vier Jahrzehnten gehört Marienbaum mit Vynen und Obermörmter zu Xanten, der Stadt des deutschen Helden Siegfried am unteren Rhein.
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MC-Jahresschluss mit Dankamt in der Stiftspfarrkirche an Silvester 2013 – zwei Neuaufnahmen

"Wir dürfen nicht müde werden"

Präses Kapuzinerpater Georg Greimel zelebrierte an Silvester 2013 zusammen mit Stadtpfarrer Prälat Günther Mandl und Vizepräses Pater Ludwig Wörle die traditionelle Dankmesse der Marianischen Männerkongregation Altötting (MC) in der Stiftspfarrkirche. Im Anschluss an die Predigt nahmen Präses Br. Georg und Präfekt Stefan Burghart mit Stephan Antwerpen und Markus Huber die letzten Neumitglieder für das vergangene Jahr in die Kongregation auf. Rückblickend freute sich der MC-Präses über ein reges Kongregationsleben – besonders dankte er für die großherzige Unterstützung und Spendenbereitschaft bei der Renovierung der Basilika.
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Bildband über die Fotografiegeschichte in Altötting

Mozart und der Pfäffinger

Altötting, das "Herz Bayerns", zieht als Deutschlands wichtigster Wallfahrtsort jedes Jahr unzählige Pilger an. Diese Besonderheit lockte bereits im 19. Jahrhundert viele Berufsfotografen in den Ort. In Altötting sind daher ungewöhnlich viele Aufnahmen aus den ersten Tagen der Fotografie überliefert. Über 150 dieser bislang meist unveröffentlichten historischen Bilder hat Stadtarchivar Alfred Zeller ausgewählt. Auf 96 Seiten präsentiert er für die Neuerscheinung aus dem Sutton Verlag, "Frühe Fotografie in Altötting 1840 bis 1934".
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