Altöttinger Liebfrauenbote

Kirchliche Wappenkunde in Bayern und der Welt

Was Geistliche im Schilde führen

Man findet sie auf Grabplatten und an Kirchenmauern aber auch auf Stammbäumen und Gebetszetteln – die Rede ist von Wappen. Ihren Ursprung haben sie im Schutzschild der Ritter bei mittelalterlichen Turnieren, damals dienten die bunten Zeichen zur Kenntlichmachung des Ritters in der Rüstung. Aus den einfachen geometrischen Figuren wurden mit den Jahrhunderten wahre Kunstwerke, mit deren Erstellung und Sammlung sich eine eigene Hilfswissenschaft beschäftigt, nämlich die Wappenkunde, auch Heraldik genannt. Nicht nur Einzelpersonen und Familien können ein Wappen führen, sondern auch Dörfer, Städte und Staaten, Vereine und Vereinigungen und auch Bistümer. In der Wappenkunde nimmt die kirchliche Heraldik einen besonderen Platz ein.
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Mayas in Guatemala streiten für ein eigenes Entwicklungsmodell

Bunte Blüten und grauer Zement

Am Valentinstag, dem Tag der Liebenden, sind Blumen besonders begehrt. Blumen können ein Zeichen für Zuneigung sein. Doch für die Menschen in einem kleinen Dorf in Guatemala sind Blumen die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. Um ihre Blumenzucht zu schützen, leisten sie Widerstand gegen den Bau einer Zementfabrik.
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