Altöttinger Liebfrauenbote

In Chemnitz bauen Kinder und Jugendliche ihre eigene Kapelle

Damit der Glaube wachsen kann

"Hau-Ruck!" Benjamin, Tim und Werner stemmen den prall gefüllten Sack umgekehrt in die Höhe. Der braune, körnige Inhalt rasselt auf den PVC-Boden der kleinen Hauskapelle. Neugierig beobachten die Kleinen, Angelique, Justin und Vanessa, die Großen bei der Arbeit. 250 Kilogramm feucht duftender Lehm bilden erst den Anfang. Insgesamt werden rund 20 Kubikmeter von den Kindern und Jugendlichen in den nächsten Wochen verarbeitet: für den neuen "Raum der Stille" im Don Bosco-Haus in Chemnitz. Dort wird "Kirchbau" zum Erlebnis, dank der Hilfe des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Das Spendenhilfswerk unterstützt die Umgestaltung der Kapelle im Don-Bosco-Haus finanziell, damit der Glaube wachsen kann. "Keiner soll alleine glauben" lautet heuer das Motto des Diaspora-Sonntags am 17. November.
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Interview mit Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Diaspora-Hilfswerkes

"Keiner soll alleine glauben"

Unter dem Motto "Keiner soll alleine glauben. Ihre Spende: Damit der Glaube wachsen kann" sammelt das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken am 17. November für die Gläubigen in der Diaspora. Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Diaspora-Hilfswerkes, informiert im Interview zum Thema der Diaspora-Aktion.
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Aus der Oberpfalz in das Zentrum der Christenheit

Ein Christbaum für Rom

Wenn am 13. Dezember nachmittags um vier Uhr auf dem Petersplatz in Rom der rund 25 Meter hohe Christbaum erstmals beleuchtet wird, dann strahlen in diesem Moment nicht nur die Augen der Römerinnen und Römer, die zu diesem Spektakel traditionell auf die Piazza San Pietro gekommen sind, sondern ganz besonders auch jene der Pilger aus Bayern. Aus der oberpfälzischen Festspielstadt Waldmünchen nämlich wird eine große Pilgergruppe in diesen Tagen auch in der Ewigen Stadt sein. Bereits zum zweiten Mal kommt der Christbaum auf dem Petersplatz aus ihrem Ort im Landkreis Cham.
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