Altöttinger Liebfrauenbote

Island – Ein Land der Extreme auch für katholische Christen

"100 bis 200 Kilometer am Tag sind normal"

Mittwoch, 17 Uhr. Kindergottesdienst – "barnamessa" – in Egilsstaðir, fast 700 Kilometer entfernt von Islands Hauptstadt Reykjavík. Drei Kinder und die kroatische Karmelitin Schwester Selestina sind gekommen. Ein Kindergottesdienst nur für drei Kinder – das ist Alltag auf Island. Auf der nur dünn besiedelten Vulkaninsel bekennen sich kaum mehr als 3,3 Prozent der Bevölkerung zum katholischen Glauben. Sie leben in extremer Diaspora.
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