Altöttinger Liebfrauenbote

Papstbotschaft zum 21. Internationalen Krankentag in Altötting

Papstbotschaft an Kranke: „Flieht nicht vor dem Leid“

Schwache und kranke Menschen liebevoll und hochherzig annehmen. Das sei ein besonders entscheidendes Moment für die Kirche. Dies schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum 21. Welttag der Kranken in Altötting, die am Dienstag, 9. Januar in Rom veröffentlicht wurde. In dem Text unter dem Motto „Geh und handle genauso“ dankt der Papst allen, die in der Krankenseelsorge tätig sind. Der Gedenktag wird am 11. Februar im Marienwallfahrtsort Altötting feierlich begangen.
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„Kultur + Kongress Forum Altötting“: Eröffnung und Segen

Zusammenführen und einen

In Anwesenheit von Ministerpräsident Horst Seehofer und viel Prominenz ist am Donnerstag, 10. Januar in Altötting nach etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit das „Kultur + Kongress Forum“ feierlich eröffnet worden. Die Segnung des 17-Millionen-Euro-Baus nahmen der Apostolische Administrator der Diözese Passau, Bischof Wilhelm Schraml und die evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler vor.
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Vorbereitung für den Eucharistischen Kongress – Münchner Monstranz auf dem Weg durch die Diözese Passau

Dem Kern des Glaubens auf der Spur

Christus begegnen. Das geschieht bei jeder Feier der Eucharistie. Darum geht es, wenn Gläubige vor der Monstranz beten. „Diesem Kern unseres Glaubens widmet sich der Eucharistische Kongress“, betont Seelsorgeamtsleiter und Domkapitular Dr. Hans Bauernfeind, Passau. Dazu trifft sich die katholische Kirche in Deutschland vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln unter dem Leitwort „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ Dr. Bauernfeind bereitet für das Bistum Passau den geistlichen Weg zum Ereignis in Köln vor. Dazu gehört, dass von 19. bis 25. Januar die so genannte Münchner Monstranz in die Diözese kommt.
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Christliche Sinnbilder: Glocken

Der Ruf vom hohen Turm

Als Stimme Gottes – „vox dei“ genannt – ist der Glockenschlag vom Kirchturm für die Menschen seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. von eminenter Bedeutung, wenngleich aus Metall gefertigte Glocken bereits in China im dritten Jahrtausend v. Chr. nachgewiesen werden können. Von dort drangen sie langsam über Vorderasien zunächst in den Mittelmeerraum vor.
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