Altöttinger Liebfrauenbote

Prof. Dr. Rudolf Voderholzer zum 78. Bischof von Regensburg geweiht

„Erster Beter und Glaubensbote“

Das Bistum Regensburg hat seit dem 26. Januar einen neuen Bischof: Dr. Rudolf Voderholzer. Viele Kardinäle und Bischöfe aus Deutschland und Tschechien waren als Mitzele-branten der Feier dabei. Hauptkonsekrator, also Leiter der Weihe, war Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof des Bistums München-Freising, Mitkonsekratoren waren der bisherige Bischof von Regensburg und jetzige Präfekt der Glaubenskongregation Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller sowie der Pilsener Bischof František Radkovský.
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Weltkrankentag am 10. und 11. Februar in Altötting

Kranke im Mittelpunkt

Am 10. und 11. Februar wird das „Herz Bayerns“ für zwei Tage im Zentrum der Weltkirche stehen, wenn die Katholische Kirche den 21. Welttag der Kranken in Altötting begeht. Altötting selbst geht es vor allem um das Anliegen des Tages, wie auf einer Pressekonferenz mit Prälat Dr. Klaus Metzl, Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators des Bistums Passau, Seelsorgeamtsleiter Domkapitular Dr. Hans Bauernfeind, Stadtpfarrer und Stiftspropst Prälat Günther Mandl und Kapelladministrator Prälat Ludwig Limbrunner deutlich wurde. Papst Benedikt XVI. veröffentlichte bereits eine Botschaft zum Tag.
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Diözesanpilgerstelle Passau eröffnet Büro in Altötting

Vom Gnadenort zu Gnadenorten

Domkapitular und Leiter der Diözesanpilgerstelle Passau, Msgr. Manfred Ertl hat mit Diözesanpilgerleiterin Irene Huber ein Büro im Altöttinger Dekanatshaus eröffnet. Über viele Angebote zu Pilgerreisen können sich Wallfahrer nach Altötting nun direkt vor Ort informieren.
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In Kärnten erinnert ein Brauch an Christus als das „Licht der Welt“

„Ante Pante Populore“

„Ante pante populore, Kozelna vrate cvilelore.“ Wie eine Beschwörungsformel klingt der Vers, eine Mischung aus lateinischen, deutschen und slowenischen Sprachbrocken. Ein Kanon, mit dem zwei- bis dreihundert Männer, Frauen und Kinder jetzt durch die Dunkelheit ziehen. Kleine Kirchen haben sie auf lange Stangen montiert. Gotteshäuser en miniature aus Pappe und Holz, hinter deren roten Papierfenstern und -türen wie immer am Vorabend des Lichtmesstages kleine Kerzen leuchten. Lichter, die ein bisschen Glanz in die Finsternis bringen – und Herzenswärme in die oft kalte Winternacht. „Ante Pante“ heißen sie den Brauch in Bad Eisenkappel, dem Kärntner Kur-Städtchen in den östlichen Karawanken.
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