Altöttinger Liebfrauenbote

Vier weitere Jahre für Obama: Der Wahlkampf in den USA und die Rolle der Religion

Who in God's name is Obama?

„Who in God`s name is Barack Obama?” – Nun, Barack Obama ist neuer alter US-Präsident. Klar, das weiß jeder! Angesichts der Medienberichterstattungen in Deutschland, hatte man ja fast den Eindruck, der US-Präsident sei allein von den Deutschen gewählt worden. Die Deutschen hätten ihn jedenfalls auch gewählt, neun von zehn gaben laut Umfragen an, den Demokraten zu favorisieren, der bei den Wahlen in den USA nur knapp gegen den Republikaner Mitt Romney siegte. Dies ist nicht der einzige Unterschied zwischen Deutschen und Amerikanern. Auch der Glaube spielte im US-Wahlkampf eine weitaus größere Rolle, als wir das hierzulande gewohnt sind. Hier der erzkonservative Mormone Mitt Romney, dort der moderate Protestant Obama. Doch was glaubt Obama eigentlich? Welche Grundüberzeugungen liegen seiner Politik zugrunde? Wie haben denn die amerikanischen Katholiken gewählt und was sagt die Kirche zu seiner Wiederwahl? Also: Wer in Gottes Namen ist Barack Obama?
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Gespräche über das „Pilgern im Namen Gottes“

Sehnsucht nach "mehr"

Worum es heute vielen Menschen beim Pilgern geht, das versuchte kürzlich eine illustre Gesprächsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Menschen in Europa“ der Verlagsgruppe Passau zu klären: Dr. Julian Barrio Barrio, Erzbischof von Santiago de Compostela, Frank Elstner, Fernsehmoderator und Produzent, und Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild. Motto des Abends: „Pilgern im Namen Gottes?“
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