Altöttinger Liebfrauenbote

Papst-Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar

"Der Friede ist kein Traum – er ist möglich"

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2013 scharfe Kritik am "ungeregelten Finanzkapitalismus" geäußert. In der Botschaft, die unter dem Leitwort "Selig, die Frieden stiften" steht, forderte der Papst nicht nur ein gerechtes Wirtschafts- und Entwicklungsmodell. sondern betonte insbesondere auch die Bedeutung des Lebenschutzes und die Rolle der Familie. Trotz Spannungen, Konfliktherden und Fanatismen – "Der Friede ist kein Traum, keine Utopie: Er ist möglich", ist der Papst überzeugt. – Bericht und Kommentar.
→ Lesen Sie hier weiter

Erzbischof Müller über katholische Laien, kreuz.net und jüngste Kritik an seiner Person

"Was wir nicht genug haben, sind überzeugte Katholiken"

Erzbischof Gerhard Ludwig Müller fordert von katholischen Laien mehr politischen Einsatz. Im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung sprach er auch über die kreuz.net-Affäre sowie über Kritik seines früheren Generalvikars und jetzigen Diözesanadminsitrators in Regensburg, Wilhelm Gegenfurtner.
→ Lesen Sie hier weiter

Soziologe Hans Joas über die universelle Erfahrung von Glaube und Gewissheit und über seine Haltung zur katholischen Kirche

"Ich bin der Meinung, dass die Botschaft des Christentums von unerhörter Aktualität ist"

"Ich bin der Meinung, dass die Botschaft des Christentums von unerhörter Aktualität ist", sagt der renommierte Soziologe Hans Joas in einem Interview von ZEIT Wissen. Der Permanent Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und Professor an der  University of Chicago, der im Sommersemester 2012 als erster Wissenschaftler die neu geschaffene Gastprofessur der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung an der Universität Regensburg innehatte, sieht das Christentum im Aufschwung. Im Interview erklärt er u.a. auch, was Atheisten und Gläubige gemeinsam haben.
→ Lesen Sie hier weiter

Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltflüchtlingstag 2013

Migration – Pilgerweg des Glaubens und der Hoffnung

Jesus war noch gar nicht geboren, da wurde er schon abgewiesen, als seine Eltern auf Herbergssuche waren (Lk 2,7). Kaum auf der Welt, da befand er sich mit seinen Eltern schon auf der Flucht vor König Herodes nach Ägypten (Mt 2,13f). Wenn wir nun die Geburt des Herrn feiern, dann drängt sich der Gedanke an das Schicksal von Flüchtlingen unmittelbar auf. Der "Liebfrauenbote" brachte in seiner Ausgabe Nr 52/53 eine Reportage über die Enttäuschung der afrikanischen Flüchtlinge an "Europas Grenzposten Malta" und fasste in diesem Zusammenhang auch die Papstbotschaft zum Weltflüchtlingstag 2013 kurz zusammen.
→ Lesen Sie hier die komplette Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltflüchtlingstag 2013, den die katholische Kirche am 13. Januar begeht

Das Prager Jesulein ist auch in Bayern zuhause

Ein Kind verzaubert die Welt

Von der böhmischen Metropole Prag trat es sozusagen seinen Siegeszug an und wurde weltweit bekannt und verehrt. Auch in der bayerischen Bischofsstadt Regensburg ist es gleich zweimal zu Hause: das „Pražské Jezulátko“, wie das „Prager Jesulein“ auf Tschechisch heißt.
→ Lesen Sie hier weiter

Über die bayerischen Wurzeln des Weihnachtsliedes, das vor rund 200 Jahren erstmals gedruckt wurde

„Ihr Kinderlein kommet...“

„Ihr Kinderlein kommet...“ – wer kennt nicht dieses anmutige Weihnachtslied. Gedichtet vom katholischen Pfarrer Schriftsteller Christoph von Schmid, wurde es vor rund 200 Jahren erstmals gedruckt. Doch wo wurde es verfasst? Das lässt sich heute nicht mehr so genau bestimmen. Eine Spur führt in den Wallfahrtsort Maria Schnee.
→ Lesen Sie hier weiter

Zu Weihnachten bei den Mapuche in der Atacama-Wüste

Heiß statt weiß

Weihnachten in der Wüste? Für das europäische Gemüt wohl eher eine Zumutung. Nicht nur dass es dort viel zu heiß ist, auch die ausgelassene Atmosphäre passt so gar nicht zur europäischen Vorstellung einer besinnlichen Weihnacht. Oder ist das Weihnachtsfest der Mapuche vielleicht gerade wegen seiner Andersartigkeit eine Gelegenheit zu Andacht und Besinnung? An Frömmigkeit und Marienglaube fehlt es dem indigenen Volk in Chile jedenfalls ganz gewiss nicht.
→ Lesen Sie hier weiter