Altöttinger Liebfrauenbote

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Vor 35 Jahren, am 24. Mai 1984 wurde der heilige Bruder Konrad dritter Passauer Bistumspatron

"Unbeirrbare Geradlinigkeit"

50 Jahre waren seit der Heiligsprechung vergangen, als Bischof Antonius Hofmann Anfang Mai 1984 die Heilige Kongregation für den Gottesdienst in Rom bat, sie möge den heiligen Bruder Konrad zum dritten Patron für das Bistum Passau bestimmen. Seine Bitte blieb nicht ungehört.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Der Mai ist Marienmonat und damit natürlich auch beliebter Monat für eine Wallfahrt zur "Schwarzen Madonna" nach Altötting. Viele Pilgergruppen kamen in den letzten Tagen an – eine kleine Auswahl.
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Pontifikalamt zur Eröffnung der Altöttinger Wallfahrtssaison mit Erzbischof Ludwig Schick, Bamberg

"Sympathische Christen und glaubwürdige Missionare werden"

Es war, als sei die 1. Lesung des folgenden Pontifikalamtes vorab bildhaft geworden: "Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet" (Offb 12.1). Tagelang war es nasskalt gewesen und pünktlich zum Feiertag Patrona Bavariae am 1. Mai wärmte die Sonne den Festzug mit der Muttergottes von Altötting. Hauptzelebrant Erzbischof Ludwig Schick aus Bamberg, der Passauer Diözesanbischof Stefan Oster sowie zahlreiche weitere Geistliche, Gläubige und Fahnenabordnungen geleiteten die Gnadenbildkopie Unserer Lieben Frau von der Gnadenkapelle zur Basilika St. Anna, um dort das Wallfahrtsjahr 2019 feierlich zu eröffnen.
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Über 5.000 Pilger mit der Passauer Jugend-Fußwallfahrt in Altötting

"Kommt her, mir nach!"

Über 5.000 Pilger sind heuer am 4. Mai mit der Passauer Jugend-Fußwallfahrt nach Altötting gekommen. Das Wallfahrtsmotto "Kommt her, mir nach!" (Mk 1, 17) war eine echte Herausforderung: Regen, Kälte und Wind erhöhten die ohnehin großen Strapazen auf dem rund 90 Kilometer langen Weg. Die Stimmung nach dem zweitägigen Fußmarsch bei der Begrüßung und beim Vorabendgottesdienst in der St. Anna-Basilika war dennoch fröhlich und ausgelassen.
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Bruder Konrad-Fest in Altötting im 125. Todesjahr des Heiligen

"Er ist ja einer von uns"

"Er ist ja einer von uns", stellte der Hauptzelebrant und Prediger des diesjährigen Bruder Konradfestes am 27. und 28. April in der St. Anna Basilika fest. Kapuzinerbruder Thomas Maria Schied, der vor einem Jahr in Altötting zum Priester geweiht worden war, stellte Bruder Konrad als bodenständigen Menschen "mit gesundem Menschenverstand" vor und erklärte in seinen beiden Predigten, wie man von diesem Heiligen "für das Leben lernen" und mit ihm "geistlich auftanken" könne.
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Erstkommunionaktion des Bonifatiuswerkes – Besuch in einer Wohneinrichtung in Berlin

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

"Jesus segnet uns" lautet heuer das Motto der Erstkommunionaktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken (siehe ganz unten). Das Hilfswerk für Katholiken in der Diaspora unterstützt viele Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum; unter anderem auch die Heilpädagogische Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche am Michaelkirchplatz in Berlin-Mitte. – Ein Besuch.
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Im Zuge der Revolutionswirren 1919: das Altöttinger Gnadenbild wurde nach Passau geflüchtet

Eine "Pilgerreise" unter umgekehrten Vorzeichen

Da dürfte der Reischacher Pfarrer Johann Ev. Schermer nicht schlecht gestaunt haben: in der Nacht von Donnerstag, 24. auf Freitag, 25. April 1919 gegen 0.30 Uhr pochte der Altöttinger Stadtpfarrer Prälat Franz Xaver Konrad an die Tore des Pfarrhofs – mit einem besonderen Schatz im Gepäck: "Grüß Dich Gott Herr Pfarrer, bin auf der Flucht vor den Spartakisten und bitten um ein Nachtquartier", grüßte der Altöttinger Prälat und fügte hinzu: "Habe das Gnadenbild bei mir." Reischach war vor 100 Jahren die erste Station auf der Flucht des als einfachen Reisepakets getarnten Gnadenbildes nach Passau – und der Beginn einer Art "Pilgerreise" unter umgekehrten Vorzeichen.
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11. Bauernwallfahrt nach Altötting – Aufruf gegen Stimmungsmache und zur Versöhnung

Miteinander Neues machen

Zum elften Mal fand heuer die Bauernwallfahrt nach Altötting statt, über tausend Landwirte kamen am 7. April zur großen Pilgermesse in die St. Anna Basilika unter dem Motto "Heimat – Mach was draus: Sei Zukunft" – angelehnt an das Leitwort der Misereor-Fastenaktion 2019. Hauptzelebrant war dann auch der diesjährige Misereor-Gast, Bischof William Ernesto Iraheta Rivera aus El Salvador. Prediger Michael Witti, Pfarrer in Feichten, wandte sich gegen Stimmungsmache im Rahmen des erst vor kurzem in Bayern erfolgreich initiierten "Volksbegehrens Artenvielfalt" und rief zur Versöhnung auf. In einem Predigtspiel stellte Landwirt und Regisseur Martin Winklbauer aus Halsbach den hl. Gunther von Niederaltaich als Vorbild für Heimatliebe und Versöhnung vor.
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Frühjahrshauptfest der Marianischen Männerkongregation Altötting mit Bischof Wilhelm Krautwaschl

Schritt für Schritt neu anfangen

Ein Neuanfang ist aus christlicher Sicht immer möglich – dies wurde deutlich beim diesjährigen Frühjahrshauptfest der Marianischen Männerkongregation Altötting (MC) am 31. März. Bischof Wilhelm Krautwaschl aus der Diözese Graz-Seckau hielt heuer die Predigt beim Festgottesdienst in der St. Anna-Basilika und stellte sich anschließend auch den Fragen der MC-Obmänner im Kongregationssaal zu aktuellen Themen wie Missbrauch, "Fridays for Future"-Demonstrationen und Glaube heute. Dabei wie auch bei der Neuaufnahmefeier am Nachmittag mit MC-Präses Br. Georg Greimel wurde deutlich: Wer in seinem Glauben gelassen bleibt und im Leben kleine Schritte geht, der kommt am besten voran.
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Eucharistisches Stundengebet der Kapuziner zum Wallfahrtsmotto "Heilen, was verwundet ist"

"Voller Zärtlichkeit und Kraft"

Das traditionelle Eucharistische Stundengebet der Kapuziner, das jedes Jahr die Fastenzeit einläutet, stand heuer unter dem Motto "Zeichen des Heiles – voller Zärtlichkeit und Kraft". Angelehnt an das diesjährige Wallfahrtsmotto "Heilen, was verwundet ist" nahm der stellvertretende Wallfahrtsrektor und Guardian des St. Magdalenaklosters, Kapuzinerpater Norbert Schlenker, in vier Predigten am 9. und 10. März in der Altöttinger St. Magdalenakirche die Sakramente Taufe, Buße, Eucharistie und Firmung genauer unter die Lupe. Dabei erklärte er unter anderem, wieso er die Anhebung des Firmalters auf 16 Jahre im Bistum Passau für eine gute Idee hält.
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Misereor-Fastenaktion 2019 blickt nach El Salvador – Reportage: Wie sich eine Gemeinde in El Salvador von Gewalt und Angst befreit

"Niemals hätte ich mir das erträumt"

Dank eines innovativen Coaching-Programms nehmen Jugendliche in der Gemeinde Teotepeque in El Salvador mit Hilfe von Caritas und Misereor ihre Zukunft wieder in die eigenen Hände. El Salvador ist Partnerland der Misereor-Fastenaktion 2019.
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Wie einst der gute Katholik nachwies, ob er seinen österlichen Pflichten nachkam

"Geh hin und sündige nicht mehr!"

Wie "Leitplanken an der Autobahn" seien die fünf Kirchengebote, an die sich ein katholischer Christ zu halten hat. Unter den Nummern 2041 bis 2043 stehen sie im "Katechismus der katholischen Kirche". Mit dem Bild von den Autobahn-Leitplanken, das von dem Regensburger Universitäts-Theologen Herbert Schlögel (69) stammt, böten die Kirchengebote ein "sicheres Gelände" und "hilfreiche Eckpunkte" zur Glaubensorientierung an. So sollte jeder katholische Christ wenigstens einmal im Jahr zur österlichen Zeit seine Sünden bekennen und Christus in der Eucharistie begegnen. In früheren Zeiten wurde die geleistete Glaubenspflicht gar "amtlich" attestiert, wie unser Autor zeigt.
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Vor 30 Jahren wurde der "Diözesanbrunnen" in Altötting eingeweiht

Im Schatten des Kapellplatzes

Heute fristet er fast ein Dasein im Schatten des Altöttinger Kapellplatzes mit der Gnadenkapelle und dem altehrwürdigen Marienbrunnen aus dem Jahr 1637: der sogenannte Diözesanbrunnen auf dem Tillyplatz hinter Stiftspfarrkirche und Tillyakapelle. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums wollen wir ihn ein wenig aus der Vergessenheit holen.
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