Altöttinger Liebfrauenbote

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Vor hundert Jahren, am 26. Juni 1918 starb Peter Rosegger, der Volksdichter aus der Steiermark

Meister des Einfachen und Kleinen

"Ihr müsset mir ein schönes Marienbild in die neue Kirche stellen." – Unter dieser Bedingung hatte der Dichter Peter Rosegger, ein bekennender Katholik, den Bau einer evangelischen Kirche gefördert. Wer war dieser vor hundert Jahren verstorbene Dichter, an den in Altötting eine Straße erinnert?
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Mit dem Hausboot durch die Franche-Comté und Entdeckungen sehenswerter Landkirchen

Innere Einkehr auf dem Wasser

"Komm an Bord!", lautet der Slogan beim Bootsverleiher. Wobei an Deck kein Empfangskomitee wartet, kein Kapitän, keine Mannschaft. Lässt man sich auf das Abenteuer Hausbootfahren in Frankreich ein, ist jeder sein eigener Organisator, Koch und Skipper. Zudem gibt es in den Dörfern eine Menge zu entdecken, insbesondere außergewöhnliche Kirchen.
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Lüftlmalerei gestern und heute

Die "bayerischen Graffiti"

Oh Schreck! Hier scheint sich ein Bergsteiger-Drama abzuspielen. Ein erfahrener, alter Kletterer will einem jungen Wilden, der an einer Felswand abzurutschen droht, zu Hilfe kommen. Ein Bein des Freeclimbers hängt bereits über dem Abgrund. Doch Sorgen sind unangebracht. Es handelt sich nur um eine Fassadenmalerei – aber was für eine. Vor glutroter Kulisse hat der Künstler diesen Moment auf der Hauswand eines Hotels in Garmisch festgehalten. Und aufgepasst: Das überhängende Bein ist tatsächlich dreidimensional.
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Regensburger Fußwallfahrt mit 7.200 Teilnehmern in Altötting

Vom Regen ins Licht

Lange dauert es immer, bis die vielen Tausend Teilnehmer der großen Regensburger Fußwallfahrt an der Gnadenkapelle vorbei hinunter in die Basilika St. Anna gezogen sind, wo sie nach drei Tagen und über 100 Kilometer Wegstrecke ihren Pilgergottesdienst feiern. Doch heuer waren es statt einer geschlagene eineinhalb Stunden, bis die Wallfahrer schließlich Bischof Rudolf Voderholzer zum Beginn des Gottesdienstes mit Applaus und Schwenken der Pilgertücher begrüßen konnten.
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Wallfahrt der Legio Mariae nach Altötting mit Scheyerer Abt Markus Eller

Zur Hoffnung berufen

Über 6.000 Pilger der Legio Mariae sind am Pfingstmontag, 21. Mai, in Altötting eingezogen. Markus Eller, Abt der Benediktinerabtei Scheyern, zelebrierte den Gottesdienst in der St. Anna-Basilika und verriet in seiner Predigt, wieso der Spruch "Mia san mia" nicht nur nach Bayern passt.
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In Spaniens abtrünniger Region Katalonien – Wanderung von der Küste zum Bergkloster Rodes

Trügerische Stille an der "Wilden Küste"

Gnadenlos zieht sich der Pfad bergan. Steinig, staubig, steil. Schmetterlinge tanzen. Eine Nachtigall tiriliert. Es duftet nach Lavendel. Überall wachsen Zistrosen, Baumheide, Ginster, Feigenkakteen, Wacholder. Entlang der Wanderroute vom Meer hinauf zum Bergkloster Sant Pere de Rodes hat die mediterrane Natur ihr Füllhorn ausgeschüttet. Stille und Friedensstimmung hängen über dem Hinterland der Costa Brava, der "Wilden Küste", doch ist das vielleicht trügerisch? Schließlich befinden wir uns hier in Spaniens aufrührerischer Region Katalonien. Durch Planspiele um die Unabhängigkeit hat sich Katalonien selbst in Misskredit gebracht. Dazu Massendemonstrationen, Justizpossen, eine dubiose Volksabstimmung. Weder hier in ländlichen Gegenden noch in Kleinstädten wie Figueres schlägt Besuchern eine feindselige, aufgeheizte Stimmung entgegen. Doch unterschwellig brodelt ein schwer zu definierendes "Etwas".
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Mosaike aus der Wallfahrt

Rund um die offizielle Eröffung der Altöttinger Wallfahrtssaison am 1. Mai kommen traditionell sehr viele Pilgergruppen nach Altötting – hauptsächlich zu Fuß, aber auch mal hoch zu Ross. – Hier eine kleine Auswahl:
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Pontifikalamt mit Kardinal Seán Patrick O’Malley zur Eröffnung der Wallfahrtssaison in Altötting am 1. Mai

"Hier ist die Liebe zu Maria kein Geheimnis"

Patrona Bavariae – es war ein würdiger Geleitzug für die Mutter Gottes an ihrem Festtag im Jubiläumsjahr des heiligen Bruders Konrad: zahlreiche Fahnenabordnungen, Priester, Ordensleute, Wallfahrtsrektor, Generalvikar, Domdekan, Landtagsabgeordneter, Landrat, Bürgermeister und natürlich der Ehrengast zur Eröffnung der Wallfahrtssaison 2018, Kardinal Seán Patrick O’Malley, begleiteten die Kopie des Gnadenbildes Unserer Lieben Frau am 1. Mai von der Gnadenkapelle zum Pontifikalamt in die Basilika St. Anna. "Lieber Bruder Kardinal", begrüßte Kirchenrektor P. Norbert Schlenker den hohen Gast aus Boston/USA, "es ist eine große Ehre und Freude, Sie heute hier zu haben!" Wer wäre auch besser geeignet, die Wallfahrtssaison im Jubiläumsjahr des hl. Br. Konrad zu eröffnen, als der einzige Kardinal aus den Reihen der Kapuziner?
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Kapuziner-Kardinal Seán Patrick O'Malley in Altötting:

Kapuzinerbruder und Pilger

Seán Patrick O'Malley ist nicht nur der einzige Kapuziner-Kardinal weltweit, sondern auch Leiter der Päpstlichen Kinderschutzkommission und Mitglied im Rat der neun Kardinäle (K9-Rat), die Papst Franziskus seit 2013 bei der Reform der Vatikanischen Kurie unterstützen. Nach Altötting aber kam er als "Kapuzinerbruder und Pilger", wie er auf einer Pressekonferenz am 30. April betonte. Dabei sprach er u.a. über den hl. Br. Konrad, den deutschen Ursprung der Kapuzinerprovinz in Pennsylvania, die Bedeutung der Marienverehrung, den Zölibat, aber auch über seine Aufgabe in Rom und wie es ist, dort mit Kardinal Reinhard Marx verwechselt zu werden.
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Pontifikalmesse mit Altarweihe in Altötting am Hochfest des heiligen Bruder Konrad

"Was für ein schöner Tag"

Wer jemals die feierliche Altarweihe in einer katholischen Kirche miterleben durfte, der vergisst den eindrucksvollen Ritus nicht wieder. Am Samstag, 21. April verfolgten zahlreiche Gläubige, wie Bischof Stefan Oster am Hochfest des heiligen Bruders Konrad den neuen Altar in der Altöttinger St. Konradkirche weihte. Das Gotteshaus – einst Wirkungsort des Ortsheiligen und dritten Passauer Diözesanpatrons – war in den Monaten zuvor anlässlich dessen 200. Geburtsjahres grundlegend renoviert und umgestaltet worden.
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Altötting: Bruder Konrad-Fest im Jubiläumsjahr – Br. Mauro Jöhri, Generalminister der Kapuziner, predigte:

"Heiligkeit zieht Menschen an"

"Heiligkeit spricht an und zieht Menschen an", stellte Br. Mauro Jöhri fest. Der Generalminister der Kapuziner war extra aus Rom angereist, um am 21. und 22. April mit seinen Ordensbrüdern in Altötting Bruder Konrad zu feiern. Der Festtag des heiligen Klosterpförtners war in dessen Jubiläumsjahr besonders feierlich und sehr gut besucht.
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Rund 7.000 Pilger der Passauer Jugend-Fußwallfahrt in Altötting – Bischof Stefan Oster mit dabei

"Hier ist Leben" in der Kirche

"Unser ganzes Leben ist eine Wallfahrt", betonte Bischof Stefan Oster in seiner Predigt beim Vorabendgottesdienst am Samstagabend, 14. April, in der St. Anna-Basilika. So gesehen ist die alljährliche Passauer Jugendfußwallfahrt ein ganz besonderes "Training": nicht nur, weil auch heuer wieder eine sehr große Gemeinschaft mit rund 7.000 Pilgern in Altötting ankam, sondern vor allem, weil die sichtbare Freude der Pilger beim Einzug am Ziel darauf hindeutet, dass sich so eine Wallfahrt auch wirklich lohnen kann.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Auch wenn die Wallfahrtssaison offiziell erst am 1. Mai eröffnet wird, viele Pilgergruppen kamen bereits im März und April ins "Herz Bayerns" – eine kleine Auswahl:
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Die Galler-Kapelle erinnert an die 150-jährige Tradition der Wallfahrten von Bayern nach St. Wolfgang

Stein gewordene Erinnerung

Seine weite Bekanntheit hat der Ort am Wolfgangsee im oberösterreichischen Salzkammergut vor allem durch die Operette "Im Weißen Rössl" aus den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts und dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1960. Was nur wenige wissen: Für die Katholiken in Altbayern ist St. Wolfgang seit Jahrhunderten ein beliebter Wallfahrtsort. Von Regensburg her führt ein uralter Pilgerweg über Altötting an den See in Oberösterreich.
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Seltenes Kulturerbe: der Osterräderlauf im westfälischen Lügde

Triumph über die Dunkelheit

"Wir wollen die Räder seh'n, wir wollen die Räder, Räder seh'n!" Stimmgewaltig artikuliert der Laienchor seine Forderung. Es ist naheliegend, jetzt an eine Sportveranstaltung oder ein krawalliges Event zu denken. Bei einer Brauchtumsveranstaltung sind solche Stimmungsgesänge dagegen eher ungewöhnlich.
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Auftakt zum Jubiläumsjahr – neues Br. Konrad-Buch vorgestellt

Ein verschmitzter Heiliger

Angekündigt hatte es der Autor selbst bereits im September vergangenen Jahres – doch nun ist es ganz "offiziell" auf dem Markt: Die Vorstellung des neuen Bruder Konrad-Buchs am Samstag, 27. Januar in der Stiftspfarrkirche Altötting war zugleich der erste Höhepunkt im Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag des heiligen Altöttinger Klosterpförtners.
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