Altöttinger Liebfrauenbote

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Die Adveniat-Weihnachtsaktion 2017: "Faire Arbeit. Würde. Helfen." – Ein Blick nach Brasilien

Sklaven an Brasiliens Agrargrenze

Die Adveniat-Weihnachtsaktion blickt heuer unter anderem nach Brasilien. Mehr als hundert Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei schuften im Norden Brasiliens immer noch Menschen in sklavenähnlichen Abhängigkeiten – auf den Viehweiden, an den Holzkohlemeilern, in den Erzminen.
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Pilgerleitertagung im Kultur + Kongress Forum Altötting

Ein Jahr für Bruder Konrad

Zum zweiten Mal nach dem Auftakt im vergangenen Jahr versammelten sich am Samstag, 25. November zahlreiche Pilgerleiter auf Einladung der Altöttinger Wallfahrtsführung im Kultur + Kongress Forum des Gnadenortes. Nach Rückblick und Grußworten ging es am Nachmittag im Rahmen eines Workshops in medias res.
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Salesianer Don Boscos engagieren sich in Ghana gegen die Ausbeutung von Mädchen und Jungen

Verkaufte Kindheit

Sie graben mit bloßen Händen nach Gold, hantieren mit gefährlichen Chemikalien oder tauchen nach verhedderten Fischernetzen: Dass Kinder arbeiten müssen, oft unter lebensgefährlichen Bedingungen, ist im westafrikanischen Ghana grausamer Alltag. Die Salesianer Don Boscos helfen Mädchen und Jungen, die aus den Fängen ihrer Ausbeuter befreit werden konnten, und bieten ihnen eine Perspektive. Diese Hilfe ist nur einer von vielen Arbeitsbereichen der Salesianer in Ghana. Seit nunmehr 25 Jahren ist der Orden, unterstützt von den deutschsprachigen Provinzen, in dem westafrikanischen Land aktiv.
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Verstecktes Heiligtum: Notre-Dame de Montligeon in der Normandie

Maria und die Trauernden

"Die 'Kathedrale' auf den Feldern"; "Weltzentrum des Gebets für die Verstorbenen"; "Heiligtum der christlichen Hoffnung". Prädikate wie diese steigern Vorfreude und Neugier auf das Sanktuarium Notre-Dame de Montligeon im Süden der Normandie. Aber dort muss man erst einmal hinkommen!
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Christlicher Rückkehrer im Irak träumt vom Neuanfang – die Angst bleibt

"Karakosch ist meine Stadt"

Majid Shaba schwitzt. Kein Wunder bei "herbstlichen" Temperaturen über 30 Grad im Irak – und seinem enormen Arbeitstempo. Hingebungsvoll schrubbt der 45-Jährige den Boden seines Wohnhauses in Karakosch, gut eine halbe Autostunde von Mossul entfernt. Seit drei Tagen ist der Christ Majid wieder in seiner Geburtsstadt, um sein Wohnhaus wieder in Ordnung zu bringen. Und auch in seinem Fastfood-Imbiss "Chefcity" in der Innenstadt möchte er nach dem Rechten sehen.
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Im oberbayrischen Nußdorf kümmert sich ein Einsiedler um die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung

Ein Eremit unter Leuten

Rot, braun, grün, gelb, orange, dazu Zwischentöne ohne Ende. Im Inntal hat der Herbst die Wälder in ein buntes Farbenmeer verwandelt. Mittendrin ruht die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Daneben streckt sich die Klause von Bruder Clemens, der hoch über dem oberbayrischen Nußdorf zuhause ist. Bruder Clemens ist Benediktiner und einer der letzten Eremiten im Inntal. Einer, der viel Lebensfreude ausstrahlt. Sehr gerne empfängt er den Gast, nur Fotos will er von sich keine sehen; außerdem möchte er auch keine Lobeshymnen über sich und seine Arbeit lesen.
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Über 300 Ungarn pilgern nach Altötting und erneuern Marienweihe

Als Christen "treffen wir uns"

Dass Ungarn rund um den Gedenktag an die "Magna Domina Hungarorum - Große Frau Ungarns" am 8. Oktober die Weihe ihres Landes an die Gottesmutter erneuern, ist keine Überraschung im Land des hl. Stephan I. (969-1038); dass ungarische Pilger diese Weihe nicht nur in ihrem Land, sondern auch im "Herzen Bayerns" erneuern, hingegen "ist neu", wie Weihbischof Ferenc Cserháti am 21. Oktober beim Empfang im Altöttinger Rathaus erklärte. Der Weihbischof aus dem Erzbistum Esztergom-Budapest und Beauftragter der ungarischen Bischofskonferenz für die Seelsorge der im Ausland lebenden Ungarn war mit über 300 Pilgern in den Wallfahrtsort gekommen und zelebrierte auch einen Gottesdienst in der St. Anna-Basilika.
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In Ghana setzt sich Pater Agudu Myers für sogenannte Hexen ein

"Sie fliehen weit weg"

Gerade hat Pater Agudu Myers SVD aus Ghana einen zweijährigen Masterstudiengang in Anthropologie in Belgien abgeschlossen. Zu Besuch in der Missionsprokur der Steyler Missionare in Sankt Augustin erzählt er von seinen Projektideen und Plänen für sein Heimatland. Das wichtigste Anliegen des Steyler Missionars: Frauen in Gushiegu, im Norden Ghanas zu helfen, die als "Hexen" aus ihren Heimatdörfern vertrieben wurden. Darüber berichtet er im Interview.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Einen "goldenen Oktober" hatte der Wetterdienst vorausgesagt und tatsächlich konnten sich die meisten Pilger in der ersten Monatshälfte über bestes Pilgerwetter und eine sonnige Herbststimmung freuen. Viele Gruppen kamen in Altötting an – eine kleine Auswahl:
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57. Hallertauer Fußwallfahrt mit 1.474 Teilnehmern

Wer glaubt, gewinnt

Mit der Ankunft der Hallertauer Fußpilger am ersten Sonntag im Oktober endet zugleich die Saison der großen Fußwallfahrten nach Altötting. 1.474 Teilnehmer konnte Pilgerleiter Klaus Nöscher heuer vermelden; am 1. Oktober gegen 12 Uhr mittags zogen diese betend und singend über den Kapellplatz zur Basilika. Mit Pfr. Johann Braun, Pfr. Dr. Przemyslaw Nowak und Pfr. Franz Stadler feierten sie einen Pilgergottesdienst in der St. Anna-Basilika.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Im Herbst macht das Pilgern besonders viel Freude – zumindest, wenn es nicht regnet und das tat es zuletzt eher selten. Viele Wallfahrer machten sich in den vergangenen Wochen auf den Weg ins "Herz Bayerns" und auch Bischof Stefan Oster schnürte seine Schuhe – eine kleine Auswahl der Pilgergruppen:
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15. Biker-Wallfahrt nach Altötting – Über 1.500 Motorradfahrer feiern Dankgottesdienst auf dem Kapellplatz

Damit es noch lange gut geht

Nachdenkliche Töne bestimmten am 24. September den 15. Dankgottesdienst der Motorradfahrer auf dem Altöttinger Kapellplatz, bei dem erneut über 1.500 Teilnehmer gezählt wurden. "Es ist gerade noch einmal gut gegangen" lautete heuer das Motto und wenn es nach dem Veranstalter, dem Initiativkreis Junge Wallfahrt Altötting (IK), geht, dann werden die vielen freiheitsliebenden Biker dafür sorgen, dass nicht nur bei dieser beliebten Wallfahrt auch in Zukunft alles gut gehen wird.
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Neue Doppelspitze des Altöttinger Marienwerks: Vorsitzender Domkapitular Msgr. Josef Fischer und Geschäftsführer Josef Herrmann im Interview

"Vernunft und Gemüt zusammenführen"

Das Altöttinger Marienwerk hat seit diesem Jahr eine neue "Doppelspitze": Vorsitzender Msgr. Josef Fischer ist neuer Vorsitzender, Josef Herrmann neuer Geschäftsführer. Im Interview verraten sie, was ihnen die Gebetsgemeinschaft bedeutet, die sich am Gnadenort vor allem auch um die Kirchenmusik verdient gemacht hat. Außerdem sprechen sie über die Herausforderungen der Zukunft.
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MC-Herbsthauptfest mit dem Passauer Bischof Stefan Oster – Über 1.500 Teilnehmer

"Der Glaube ist Aufgabe jedes Einzelnen"

Stefan Burghart bleibt Präfekt der Marianischen Männerkongregation Altötting (MC); bei den in dreijährigem Turnus stattfindenden Vorstandswahlen erhielt er ein einstimmiges Ergebnis. Der Passauer Bischof Stefan Oster sprach beim Festgottesdienst zum diesjährigen MC-Herbsthauptfest am 17. September in der St. Anna-Basilika über die Fähigkeit zu vergeben. Beim anschließenden Treffen der MC-Obmänner im Kongregationssaal ging es vor allem um das Thema "Neuevangelisierung".
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Ein Schulweg durchs Armenviertel in Guatemala-Stadt

Mit Bleistift und Revolver

Die Sommerferien in Deutschland sind zu Ende, Millionen Kinder und Jugendliche machen sich wieder täglich auf den Weg zu ihrer Schule. Während auch hierzulande viel über die Sicherheit auf dieser Strecke diskutiert wird, sieht die Lage in Entwicklungsländern wie Guatemala ganz anders aus: Gewalterfahrungen gehören dort oftmals zum Alltag, wie unser Korrespondent berichtet.
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Tag des Altöttinger Marienwerks: Stabwechsel in Vorstand und Geschäftsführung – Prälat Furtner geehrt

Gemeinsam für die "Chefin" Maria

Dass die Gottesmutter Maria die "eigentliche Chefin" ist und dass das gemeinsame Gebet im Vordergrund steht, wurde beim diesjährigen Tag des "Altöttinger Marienwerks" am 10. September einmal mehr deutlich. An der "irdischen Spitze" der Gemeinschaft, die am Gnadenort u.a. die Kirchenmusik fördert und in ihrem Gebäude am Kapellplatz die "Dioramenschau" beheimatet, wurde indes gleich ein zweifacher Wechsel volllzogen: Msgr. Josef Fischer ist neuer Vorsitzender, Josef Herrmann neuer Geschäftsführer. Verabschiedet wurden Prälat Alois Furtner und Reinhard Ernst.
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