Altöttinger Liebfrauenbote

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Was zwei junge Deutsche beim Freiwilligendienst der Salesianer Don Boscos in Kolumbien erleben

Vom Recht zu träumen

Wir begleiten die Don Bosco-Volontäre Jan und Leopold bei ihrer Arbeit, ihrem Alltag in den Armenvierteln der kolumbianischen Großstadt Medellín. Vor allem aber sprechen wir mit ihnen über den Freiwilligendienst, die Herausforderungen, die schönen Momente und das, was sie von Kolumbien, seinen Bewohnern und ihrer Zeit gelernt haben.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Auch Temperaturen weit über 30°C können einen echten Pilger nicht aufhalten: im Juni und Anfang Juli jedenfalls, als teils neue Hitzerekorde gemessen wurden, kamen zahlreiche Wallfahrer nach Altötting – hier eine kleine Auswahl:
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Der Rheingauer Klostersteig verbindet alte Abteien und Kirchen

Stärkung für das unruhige Herz

Die Bibel deutscher Wanderer, das Wandermagazin, hat ihn gerade zur Wahl des schönsten deutschen Weitwanderweges 2019 nominiert. Seine Kür Anfang September wäre der Ritterschlag für eine Tour, die Körper und Seele vereinen soll: hin und wieder schweißtreibendes Gehen mit besinnlichen Stopps. Denn über knapp 30 Kilometer verbindet der Rheingauer Klostersteig die ehemaligen Zisterzienserklöster Eberbach und Marienhausen mit drei weitere Abteien, in denen noch heute Nonnen und Mönche den christlichen Glauben mit Leben füllen. Sie auch stempeln die Pässe, die man am Start erhält und einem am Ziel als echten Pilger ausweisen.
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Rund 7.000 Regensburger Fußwallfahrer erreichten am Pfingstsamstag Altötting – Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer

190 rote Rosen für die Gottesmutter

Rund 7.000 Regensburger Fußwallfahrer haben am Pfingstsamstag, 8. Juni, den Gnadenort in Altötting erreicht – viele Anliegen hatten sie im Gepäck, außerdem 190 Rosen. Es waren exakt so viele rote Rosen, wie mittlerweile Wallfahrten aus der Donaustadt ins "Herz Bayerns" stattgefunden haben. Laut Bischof Rudolf Voderholzer brachten die Pilger der Gottesmutter nicht nur einen großen Blumenstrauß, sondern "mehr noch": "unser freudiges, glaubensfrohes Herz". Der Regensburger Bischof zelebrierte die große Pilgermesse in der St. Anna-Basilika und erklärte in seiner Predigt, wie sich bereits auf Erden "ein Stück Himmel" erleben lasse.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Es ist Wallfahrts-Hauptsaison in Altötting. Bereits vor dem großen Ansturm an Pfingsten kamen zahlreiche Pilgergruppen ins "Herz Bayerns" – eine kleine Auswahl:
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Altötting gedenkt der Heimkehr des Gnadenbildes vor 100 Jahren – Andacht und Prozession mit Bischof Stefan Oster

Gottesmutter Maria wieder dort, wo sie zuhause ist

Mit einer Maiandacht in der Kirche des Franziskushauses und einer anschließenden feierlichen Lichterprozession zur Gnadenkapelle hat Altötting der Heimkehr des Gnadenbildes nach der Flucht nach Passau vor 100 Jahren gedacht. In seiner Predigt verriet Bischof Stefan Oster, weshalb der Begriff "Geheimnis" zu seinen Lieblingswörtern zählt, wo Menschen wirklich zuhause sind und wieso es ein "Privileg ist, in Altötting wohnen zu dürfen".
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Vor 35 Jahren, am 24. Mai 1984 wurde der heilige Bruder Konrad dritter Passauer Bistumspatron

"Unbeirrbare Geradlinigkeit"

50 Jahre waren seit der Heiligsprechung vergangen, als Bischof Antonius Hofmann Anfang Mai 1984 die Heilige Kongregation für den Gottesdienst in Rom bat, sie möge den heiligen Bruder Konrad zum dritten Patron für das Bistum Passau bestimmen. Seine Bitte blieb nicht ungehört.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Der Mai ist Marienmonat und damit natürlich auch beliebter Monat für eine Wallfahrt zur "Schwarzen Madonna" nach Altötting. Viele Pilgergruppen kamen in den letzten Tagen an – eine kleine Auswahl.
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Pontifikalamt zur Eröffnung der Altöttinger Wallfahrtssaison mit Erzbischof Ludwig Schick, Bamberg

"Sympathische Christen und glaubwürdige Missionare werden"

Es war, als sei die 1. Lesung des folgenden Pontifikalamtes vorab bildhaft geworden: "Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet" (Offb 12.1). Tagelang war es nasskalt gewesen und pünktlich zum Feiertag Patrona Bavariae am 1. Mai wärmte die Sonne den Festzug mit der Muttergottes von Altötting. Hauptzelebrant Erzbischof Ludwig Schick aus Bamberg, der Passauer Diözesanbischof Stefan Oster sowie zahlreiche weitere Geistliche, Gläubige und Fahnenabordnungen geleiteten die Gnadenbildkopie Unserer Lieben Frau von der Gnadenkapelle zur Basilika St. Anna, um dort das Wallfahrtsjahr 2019 feierlich zu eröffnen.
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Über 5.000 Pilger mit der Passauer Jugend-Fußwallfahrt in Altötting

"Kommt her, mir nach!"

Über 5.000 Pilger sind heuer am 4. Mai mit der Passauer Jugend-Fußwallfahrt nach Altötting gekommen. Das Wallfahrtsmotto "Kommt her, mir nach!" (Mk 1, 17) war eine echte Herausforderung: Regen, Kälte und Wind erhöhten die ohnehin großen Strapazen auf dem rund 90 Kilometer langen Weg. Die Stimmung nach dem zweitägigen Fußmarsch bei der Begrüßung und beim Vorabendgottesdienst in der St. Anna-Basilika war dennoch fröhlich und ausgelassen.
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Bruder Konrad-Fest in Altötting im 125. Todesjahr des Heiligen

"Er ist ja einer von uns"

"Er ist ja einer von uns", stellte der Hauptzelebrant und Prediger des diesjährigen Bruder Konradfestes am 27. und 28. April in der St. Anna Basilika fest. Kapuzinerbruder Thomas Maria Schied, der vor einem Jahr in Altötting zum Priester geweiht worden war, stellte Bruder Konrad als bodenständigen Menschen "mit gesundem Menschenverstand" vor und erklärte in seinen beiden Predigten, wie man von diesem Heiligen "für das Leben lernen" und mit ihm "geistlich auftanken" könne.
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Erstkommunionaktion des Bonifatiuswerkes – Besuch in einer Wohneinrichtung in Berlin

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

"Jesus segnet uns" lautet heuer das Motto der Erstkommunionaktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken (siehe ganz unten). Das Hilfswerk für Katholiken in der Diaspora unterstützt viele Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum; unter anderem auch die Heilpädagogische Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche am Michaelkirchplatz in Berlin-Mitte. – Ein Besuch.
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Vor 30 Jahren wurde der "Diözesanbrunnen" in Altötting eingeweiht

Im Schatten des Kapellplatzes

Heute fristet er fast ein Dasein im Schatten des Altöttinger Kapellplatzes mit der Gnadenkapelle und dem altehrwürdigen Marienbrunnen aus dem Jahr 1637: der sogenannte Diözesanbrunnen auf dem Tillyplatz hinter Stiftspfarrkirche und Tillyakapelle. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums wollen wir ihn ein wenig aus der Vergessenheit holen.
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