Altöttinger Liebfrauenbote

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Eucharistisches Stundengebet der Kapuziner zum Wallfahrtsmotto "Heilen, was verwundet ist"

"Voller Zärtlichkeit und Kraft"

Das traditionelle Eucharistische Stundengebet der Kapuziner, das jedes Jahr die Fastenzeit einläutet, stand heuer unter dem Motto "Zeichen des Heiles – voller Zärtlichkeit und Kraft". Angelehnt an das diesjährige Wallfahrtsmotto "Heilen, was verwundet ist" nahm der stellvertretende Wallfahrtsrektor und Guardian des St. Magdalenaklosters, Kapuzinerpater Norbert Schlenker, in vier Predigten am 9. und 10. März in der Altöttinger St. Magdalenakirche die Sakramente Taufe, Buße, Eucharistie und Firmung genauer unter die Lupe. Dabei erklärte er unter anderem, wieso er die Anhebung des Firmalters auf 16 Jahre im Bistum Passau für eine gute Idee hält.
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Misereor-Fastenaktion 2019 blickt nach El Salvador – Reportage: Wie sich eine Gemeinde in El Salvador von Gewalt und Angst befreit

"Niemals hätte ich mir das erträumt"

Dank eines innovativen Coaching-Programms nehmen Jugendliche in der Gemeinde Teotepeque in El Salvador mit Hilfe von Caritas und Misereor ihre Zukunft wieder in die eigenen Hände. El Salvador ist Partnerland der Misereor-Fastenaktion 2019.
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Wie einst der gute Katholik nachwies, ob er seinen österlichen Pflichten nachkam

"Geh hin und sündige nicht mehr!"

Wie "Leitplanken an der Autobahn" seien die fünf Kirchengebote, an die sich ein katholischer Christ zu halten hat. Unter den Nummern 2041 bis 2043 stehen sie im "Katechismus der katholischen Kirche". Mit dem Bild von den Autobahn-Leitplanken, das von dem Regensburger Universitäts-Theologen Herbert Schlögel (69) stammt, böten die Kirchengebote ein "sicheres Gelände" und "hilfreiche Eckpunkte" zur Glaubensorientierung an. So sollte jeder katholische Christ wenigstens einmal im Jahr zur österlichen Zeit seine Sünden bekennen und Christus in der Eucharistie begegnen. In früheren Zeiten wurde die geleistete Glaubenspflicht gar "amtlich" attestiert, wie unser Autor zeigt.
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Vor 30 Jahren wurde der "Diözesanbrunnen" in Altötting eingeweiht

Im Schatten des Kapellplatzes

Heute fristet er fast ein Dasein im Schatten des Altöttinger Kapellplatzes mit der Gnadenkapelle und dem altehrwürdigen Marienbrunnen aus dem Jahr 1637: der sogenannte Diözesanbrunnen auf dem Tillyplatz hinter Stiftspfarrkirche und Tillyakapelle. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums wollen wir ihn ein wenig aus der Vergessenheit holen.
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Männerseelsorge – ein Gespräch über Empfindungen, Lebenswelten und Herbert Grönemeyer

"Zu einer heilvollen Selbstannahme finden"

Vom 19. bis 21. Februar trifft sich die "Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands" (GKMD) – das oberste Gremium der katholischen Männerseelsorge in Deutschland – zu ihrer Haupttagung in Passau. Im Bildungshaus Spectrum Kirche auf Mariahilf geht es auch darum, wie kirchliche Männerarbeit in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen werden kann, ob die richtigen Themen gesetzt und treffsichere Begriffe verwendet werden. Grund genug, einmal bei Walter Sendner vom Bischöflichen Seelsorgeamt Passau nachzufragen, was denn Männerseelsorge eigentlich ausmacht, wo er als Leiter des Bereichs im Bistum Schwerpunkte sieht und setzt – und was er sich für die Zukunft wünscht. So viel sei verraten, Bibelkreise in der Kneipe sind es nicht ...
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Zum 85. Todestag von Kardinal Franz Ehrle SJ und 90. Jahrestag der Lateranverträge

Der "Erfinder" des Vatikanstaats

Vor 90 Jahren – am 11. Februar 1929 – wurde mit dem Abschluss der Lateranverträge zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl die sogenannte Römische Frage beigelegt und der Staat der Vatikanstadt errichtet. Kaum bekannt ist, dass ein konkreter Vorschlag für das spätere Gebiet des Vatikanstaats bereits dreizehn Jahre vorher (1916) von dem deutschen Jesuitenpater Franz Ehrle stammt und im Staatsvertrag 1929 fast genauso übernommen wurde. In welcher Weise griff der gelehrte Jesuit Franz Ehrle in dieses politisch delikate Thema ein und ist Ehrle im Wesentlichen der geistige Urheber des 1929 errichteten Staatsgebiets der Vatikanstadt? Dieser Frage ist unser Autor nachgegangen.
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Junge Pilger erfahren in Panama, wie der Glaube unterschiedliche Kulturen verbindet

Mehr als ein großes Fest

Der Passauer Diözesanbischof Stefan Oster hat das Bemühen von Indigenen in Panama um ihre Kultur und Identität gewürdigt. Zuvor war er auf dem Weltjugendtag in Panama mit einer Delegation aus Bischöfen und Jugendlichen mit Vertretern des Volkes der Kuna zusammengetroffen. Diese hatten von Diskriminierungen und Benachteiligungen im Job oder an der Universität berichtet. Solche Erfahrungen machten es schwierig, die eigene Kultur zu bewahren.
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Alte Wallfahrtsbilder zeugen von Frömmigkeit und Geschäftssinn

"Was könnte ich dir Schön'res schenken ..."

Seit über 40 Jahren sammelt Rudolf Zeiler (75) schon Wallfahrtsbilder aus Altötting in allen Formen und Varianten. Mittlerweile hütet er einen wahren Schatz – vom Sammlerwert her, aber vor allem auch in kulturgeschichtlicher Hinsicht. Einen kleinen Ausschnitt präsentiert Zeiler ab dem 24. Januar im Rathaus der Wallfahrtsstadt. Einige Bilder mehr sehen Sie auf diesen Seiten.
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Plovdiv in Bulgarien ist "Kulturhauptstadt Europas" 2019

Achttausend Jahre Geschichte

2019 geht der Titel "Kulturhauptstadt Europas" erstmals nach Bulgarien: Gemeinsam mit dem italienischen Matera steht Plovdiv, zweitgrößte Stadt des Balkanstaates, auf dem Podest.
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In der Pariser Kathedrale Notre-Dame

Meistbesuchte Krippe der Welt

Seit dem ersten Adventssonntag wird in der Pariser Kathedrale Notre-Dame eine fünfzehn Meter lange und vier Meter breite Krippe präsentiert. Mehr als zwei Millionen Menschen aus aller Welt halten bis Mariä Lichtmess vor ihr inne.
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