Altöttinger Liebfrauenbote

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Krippenreise nach Mindelheim und Umgebung

Ein Fest für das Auge

"Die visuelle Kommunikation ist eigentlich eine Erfindung der Jesuiten", meint Christian Schedler. Der Kunsthistoriker aus Mindelheim im Unterallgäu muss es wissen, leitet er doch das Schwäbische Krippenmuseum, das seinen Sitz im ehemaligen Kolleg der Jesuiten hat. Und die hatten vor 400 Jahren die Idee, die Geschichte von der Geburt Christi den Menschen nördlich der Alpen durch eine Krippe, wie wir sie bis heute kennen, zu vermitteln.
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Kontinuität und Umbrüche Thema auf der jährlichen Pilgerleitertagung in Altötting

"Unsere wichtigsten Partner"

Als sich die rund 140 Teilnehmer aus nah und fern nach dem Auftaktgottesdienst in St. Magdalena gerade im Altöttinger Kultur + Kongress Forum zum Start der jährlichen Pilgerleitertagung eingerichtet hatten, ließ auch schon Wallfahrtsrektor und Tagungsleiter Prälat Günther Mandl die Bombe platzen: "Für mich ist es time to go, time to say goodbay!"
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Adoratio-Kongress in Altötting versammelt über 2.000 Teilnehmer im Namen des Herrn

Ein Geschenk für die Seele

Zum Gebets- und Glaubenskongress "adoratio" haben sich über 2.000 Menschen auf den Weg nach Altötting gemacht. Die dreitägige Veranstaltung wurde auf Einladung von Bischof Stefan Oster erstmals in Deutschland ausgerichtet.
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Dr. Klaus Metzl über seine Verbundenheit zu Altötting – Er wird neuer Administrator ab September 2020

"Ein Kindl der Mutter Gottes"

Hier fing alles an und hier schließt sich nun der Kreis: Wenn man Dr. Klaus Metzl, Generalvikar der Diözese Passau, nach seiner Geschichte mit Altötting fragt, dann muss der heute 54-Jährige weit ausholen. Bis in seine Kindheit reichen die Erinnerungen an den Wallfahrtsort zurück. Damals, als der Großvater von den Festen der Marianischen Männerkongregation erzählte oder als Klaus Metzl zusammen mit seiner Familie alljährlich nach Altötting pilgerte. "Schöne Erinnerungen sind das", sagt er heute. Und umso mehr freut es ihn nun, dass er ab September 2020 nach Altötting zurückkehren darf: Als neuer Stadtpfarrer, Wallfahrtsrektor, Stiftspropst und Administrator des berühmten Wallfahrtsortes.
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100 Jahre Krippenfreunde Altötting – Interview mit Vorsitzender Angelika Tupy

"Jeder Krippenbauer ist ein Individualist"

Nicht nur Kunstfreunde erfreuen sich an Krippen. Gerade zur Adventszeit gehören für die allermeisten die Darstellungen einer Szenerie aus der Weihnachtsgeschichte wie selbstverständlich dazu. Für leidenschaftliche Tüftler und Bastler wiederum sind Krippenbauten und ihre Figuren das ganze Jahr über eine echte Herausforderung. Die Krippenfreunde in Altötting feiern heuer ihr 100-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst und einer Ausstellung im Kongregationssaal (siehe unten). Im Interview verrät deren Vorsitzende Angelika Tupy, was die Krippenbaukunst ausmacht und wieso sie gerade am Wallfahrtsort Altötting eine besondere Rolle spielt.
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Auf den Spuren des heiligen Martin durch Tours

"Teile und Liebe"

"Martin war vergessen, aber wir haben ihn wiederentdeckt", heißt es im "Centre Culturel Européen de Saint Martin" im französischen Tours (www.saintmartindetours.eu), wo man sich dem Heiligen besonders verpflichtet fühlt, der seinen Mantel der Legende nach mit einem Bettler teilte. Wander- und Kulturwege auf den Spuren des Sankt Martins hat die Institution in ganz Europa neu belebt. Sie alle führen über das französische Tours oder nehmen dort ihren Anfang.
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Ein Impuls zum rechten Blick auf sich selbst und die anderen

Wohin mit dem Stolz?

In der Genesis heißt die Ursache aller Sünde: "Denn sie wollten sein wie Gott". Der katholische Theologe Heribert Mühlen meinte dazu lakonisch: "Irgendwie ist das nie ganz rauszukriegen". Wie eine neunköpfige Hydra haust in jedem Menschen die Versuchung, sich etwas einzubilden.
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Zimmerer-Präsident Peter Aicher über die Verbindung von Handwerk, Tradition und Glaube

"Ein Zeichen für Weltoffenheit und Nächstenliebe setzen"

Am Freitag, 18. und Samstag, 19. Oktober fand im Altöttinger Kultur- und Kongressforum der Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag statt. Am Samstag war auch eine "musikalisch umrahmte feierliche, farbenprächtige kirchliche Prozession (für alle Konfessionen) mit anschließendem Festgottesdienst in der Basilika St. Anna" eingeplant. Schon die Wahl des Veranstaltungsortes Altötting lässt aufhorchen: "Tradition und Moderne sind die beiden Begriffe, die wir mit unserem Verbandstag 2019 vereinen wollen. Und wo ließe sich das besser zelebrieren als in einem der bekanntesten Wallfahrtsorte Bayerns?", schreibt Peter Aicher, Präsident des Landesinnungsverbands des Bayerischen Zimmererhandwerks, in seiner Einladung an die Mitglieder. Aicher bittet die Tagungsteilnehmer weiter: "Zeigen Sie mit Ihrer Anwesenheit in Kluft und Tracht (gerne auch Dirndl), dass wir zu unserem Beruf stehen und stolz darauf sind." Diesem Aufruf sind viele gerne gefolgt (siehe Bild-Imporessionen).
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Wie Misereor und seine Partner im Amazonas-Dschungel "Felder des Überflusses" schaffen

Füllhorn der Zukunft

Die westliche Kolonialisierung hat versucht, angepasste Lebensweisen in Amazonien auszumerzen. Ein Misereor-Projekt stärkt die Widerstandskraft von Indigenen und Kleinbauern. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
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59. Hallertauer Fußwallfahrt nach Altötting – Stabwechsel bei Pilgerpfarrer

In "Brautschuhen" zur Gnadenmutter

Der erste Oktober-Sonntag in Altötting ist stets verbunden mit der Ankunft der Hallertauer Fußpilger, die zugleich die Saison der großen Fußwallfahrten abschließen. Kurz nach dem Mittagsläuten zogen exakt 1.218 Wallfahrtsteilnehmer am 6. Oktober über den Kapellplatz zur St. Anna-Basilika, einbegleitet von Wallfahrtsrektor Prälat Günther Mandl. Der Weg führte an der Gnadenkapelle vorbei: hier hatte Diakon Thomas Zauner für die vorbeiziehenden Fußpilger die Gnadenbild-Kopie zur Verehrung aufgestellt.
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17. Biker-Wallfahrt nach Altötting – Fast 2.000 Motorradfahrer feiern Dankgottesdienst auf dem Kapellplatz

Einander wirklich begegnen

Papst Franziskus wird nicht müde zu betonen, dass Evangelisierung vor allem auf Begegnung beruht: wer seinen Glauben bezeugen möchte, der muss auf Menschen zugehen, diesen ehrlich begegnen und sie "die Liebe Gottes spüren lassen", wie er erst am 21. Sep­tem­ber im Vati­kan gegen­über Teil­neh­mern eines Vati­kan-Kon­gres­ses über Neuevan­ge­li­sie­rung in Euro­pa und Län­dern des Wes­tens beton­te. Dass auch Biker für echte Begegnungen Vorbilder sein können, zeigte sich am 22. September beim mittlerweile 17. Dankgottesdienst der Motorradfahrer auf dem Altöttinger Kapellplatz, bei dem heuer fast 2.000 Biker gezählt wurden – ein neuer Rekord.
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Herbsthauptfest der Marianischen Männerkongregation mit Abt Wolfgang Maria Hagl

Für einen neuen "Geburtstag der Kirche" beten

"Ein neues Pfingsten für die Kirche und für unsere Welt" hat Abt Wolfgang Maria Hagl von der Benediktinerabtei Metten beim Herbsthauptfest der Marianischen Männerkongregation Altötting (MC) am 15. September gefordert. Rund 1.500 Besucher kamen heuer zum Festgottesdienst in die St. Anna-Basilika. Dass sich Pfingsten, der "Geburtstag der Kirche", nicht so leicht wiederholen lässt, wurde deutlich sowohl bei der Diskussion mit Abt Hagl beim Treffen der MC-Obmänner im Kongregationssaal als auch bei der Neuaufnahmefeier am Nachmittag mit MC-Präses Kapuzinerpater Br. Georg Greimel. Einigkeit herrschte darüber, wie der Weg zu einer erneuerten Kirche aussehen müsse: dieser Weg müsse in erster Linie ein "geistlicher" sein.
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Vor 30 Jahren wurde der "Diözesanbrunnen" in Altötting eingeweiht

Im Schatten des Kapellplatzes

Heute fristet er fast ein Dasein im Schatten des Altöttinger Kapellplatzes mit der Gnadenkapelle und dem altehrwürdigen Marienbrunnen aus dem Jahr 1637: der sogenannte Diözesanbrunnen auf dem Tillyplatz hinter Stiftspfarrkirche und Tillyakapelle. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums wollen wir ihn ein wenig aus der Vergessenheit holen.
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