Altöttinger Liebfrauenbote

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23. Forum der Gemeinschaft Emmanuel in Altötting

Mit Gott die Angst besiegen

"Angst lähmt", heißt es. In diesem Fall ist das Forum der Gemeinschaft Emmanuel vom 2. bis 5. August in Altötting offenbar ziemlich angstfrei verlaufen. Frisch und lebendig präsentierten sich die über 1.000 Teilnehmer bei Gottesdienst, Lobpreis, Gebet und in Workshops auch bei der 23. Auflage des Glaubensfestes in der Wallfahrtsstadt – heuer unter dem Motto "Fürchtet Euch nicht!". Höhepunkt waren ein Impuls und eine hl. Messe mit dem Innsbrucker Bischof Hermann Glettler am Sonntag, als er u.a. zehn Punkte für eine "geistvolle Furchtlosigkeit" vorstellte.
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Die Abteiruinen La Sauve-Majeure

Wunderwelt der Kapitelle

Es ist ein Landstrich der Wiesen und Weingärten, der Eichen, Maisfelder, Farne, Brombeerhecken. Stille Dörfer liegen weit ausgestreut, das Grün gibt den Ton an. "Entre Deux Mers" heißt die östlich von Bordeaux beginnende Gegend, deren Name verwirrender kaum sein könnte. Denn "Zwischen den Meeren", so die wortgetreue Übersetzung, liegt sie eben nicht, sondern zwischen zwei Flüssen, der Garonne und der Dordogne. Ebendort, inmitten dichter Waldgebiete, legten im Jahre 1079 der Benediktinermönch Gérard de Corbie und einige Getreue, weitere Mönche wie Ritter, den Grundstein für die Abtei La Sauve-Majeure.
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47. Malteserwallfahrt mit Kranken und Behinderten – Gottesdienst mit Bischof Konrad Zdarsa

Christus ähnlich werden

Christus näher zu kommen, ihm gar ähnlich zu werden, ist ein ebenso anspruchsvolles wie lohnenswertes Ziel – wie dies möglich sein kann, erklärte der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa in seiner Predigt in der St. Anna-Basilika im Rahmen der 47. Malteserwallfahrt mit Kranken und Behinderten am 15. Juli.
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Wie die Kirche den Opfern eines Vulkanausbruchs im mittelamerikanischen Guatemala hilft

Die ungezählten Toten von San Miguel Los Lotes

Ein Vulkanausbruch. Einige Tage lang zollen die Medien der Welt einem kleinen Land in Mittelamerika etwas Aufmerksamkeit. Doch noch bevor auch nur klar ist, wie viele Menschen gestorben sind, wird nicht weiter berichtet. Waren es 200 oder 2.000? Das Dorf San Miguel Los Lotes ist fast vollständig unter Lavamassen begraben. Aber das scheint nicht relevant zu sein, jedenfalls nicht für die Regierung Guatemalas. Die schenkt dem Desaster wenig Beachtung und überlässt die Nothilfe vorwiegend privaten und kirchlichen Initiativen.
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Fast vergessener Landespatron: Am 17. Juli gedenkt die Kirche des heiligen Koloman

Kleine Kapelle, großer Heiliger

Man muss sich ja wundern – dass ein Heiliger, von dem im Mittelalter eine unvergleichliche Strahlkraft ausging, so in Vergessenheit geraten konnte. Der heilige Koloman wurde einst inbrünstig verehrt, davon künden noch heute viele Koloman-Kirchen und -Kapellen in Bayern und Österreich. Auch im Landkreis Kelheim, gar nicht weit südlich von Regensburg, findet sich an einem herrlichen Platz ein entsprechendes Gebäude, das wir noch näher beleuchten wollen. Doch zunächst zur Klärung der Frage: Wer war dieser Koloman? Und: Wieso kennt ihn heute kaum noch jemand?
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"Bewegte Zeiten" – eine fulminante Gesamtschau zum 500. Todestag des Bildhauers Erasmus Grasser (1450-1518)

Feinsinniger Künstler und Chronist

Mit den Moriskentänzern lieferte Erasmus Grasser sein Meisterstück ab. Zum 500. Todestag des Bildhauers erinnert das Nationalmuseum in München gemeinsam mit dem Diözesanmuseum Freising noch bis Ende Juli auch an seine kirchliche Kunst.
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Geschichte eines Marterls im Böhmerwald – ein ganz persönlicher Bericht

Wie Maria meine Familie vor dem Verhungern bewahrte

Dies ist eine wahre Geschichte. Und eine sehr persönliche. Sie ist durchaus auch kurios und hat mit dem Schutz durch unsere Heilige Mutter Maria zu tun. Ehrlich gesagt konnte ich die Geschichte lange nicht glauben. Heute weiß ich aber, dass sie wahr ist, und sich der Einfluss Mariens immer noch auswirkt und wohl auch nie aufhören wird. Die Geschichte geht so:
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Vor hundert Jahren, am 26. Juni 1918 starb Peter Rosegger, der Volksdichter aus der Steiermark

Meister des Einfachen und Kleinen

"Ihr müsset mir ein schönes Marienbild in die neue Kirche stellen." – Unter dieser Bedingung hatte der Dichter Peter Rosegger, ein bekennender Katholik, den Bau einer evangelischen Kirche gefördert. Wer war dieser vor hundert Jahren verstorbene Dichter, an den in Altötting eine Straße erinnert?
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Mit dem Hausboot durch die Franche-Comté und Entdeckungen sehenswerter Landkirchen

Innere Einkehr auf dem Wasser

"Komm an Bord!", lautet der Slogan beim Bootsverleiher. Wobei an Deck kein Empfangskomitee wartet, kein Kapitän, keine Mannschaft. Lässt man sich auf das Abenteuer Hausbootfahren in Frankreich ein, ist jeder sein eigener Organisator, Koch und Skipper. Zudem gibt es in den Dörfern eine Menge zu entdecken, insbesondere außergewöhnliche Kirchen.
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Lüftlmalerei gestern und heute

Die "bayerischen Graffiti"

Oh Schreck! Hier scheint sich ein Bergsteiger-Drama abzuspielen. Ein erfahrener, alter Kletterer will einem jungen Wilden, der an einer Felswand abzurutschen droht, zu Hilfe kommen. Ein Bein des Freeclimbers hängt bereits über dem Abgrund. Doch Sorgen sind unangebracht. Es handelt sich nur um eine Fassadenmalerei – aber was für eine. Vor glutroter Kulisse hat der Künstler diesen Moment auf der Hauswand eines Hotels in Garmisch festgehalten. Und aufgepasst: Das überhängende Bein ist tatsächlich dreidimensional.
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Regensburger Fußwallfahrt mit 7.200 Teilnehmern in Altötting

Vom Regen ins Licht

Lange dauert es immer, bis die vielen Tausend Teilnehmer der großen Regensburger Fußwallfahrt an der Gnadenkapelle vorbei hinunter in die Basilika St. Anna gezogen sind, wo sie nach drei Tagen und über 100 Kilometer Wegstrecke ihren Pilgergottesdienst feiern. Doch heuer waren es statt einer geschlagene eineinhalb Stunden, bis die Wallfahrer schließlich Bischof Rudolf Voderholzer zum Beginn des Gottesdienstes mit Applaus und Schwenken der Pilgertücher begrüßen konnten.
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Wallfahrt der Legio Mariae nach Altötting mit Scheyerer Abt Markus Eller

Zur Hoffnung berufen

Über 6.000 Pilger der Legio Mariae sind am Pfingstmontag, 21. Mai, in Altötting eingezogen. Markus Eller, Abt der Benediktinerabtei Scheyern, zelebrierte den Gottesdienst in der St. Anna-Basilika und verriet in seiner Predigt, wieso der Spruch "Mia san mia" nicht nur nach Bayern passt.
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In Spaniens abtrünniger Region Katalonien – Wanderung von der Küste zum Bergkloster Rodes

Trügerische Stille an der "Wilden Küste"

Gnadenlos zieht sich der Pfad bergan. Steinig, staubig, steil. Schmetterlinge tanzen. Eine Nachtigall tiriliert. Es duftet nach Lavendel. Überall wachsen Zistrosen, Baumheide, Ginster, Feigenkakteen, Wacholder. Entlang der Wanderroute vom Meer hinauf zum Bergkloster Sant Pere de Rodes hat die mediterrane Natur ihr Füllhorn ausgeschüttet. Stille und Friedensstimmung hängen über dem Hinterland der Costa Brava, der "Wilden Küste", doch ist das vielleicht trügerisch? Schließlich befinden wir uns hier in Spaniens aufrührerischer Region Katalonien. Durch Planspiele um die Unabhängigkeit hat sich Katalonien selbst in Misskredit gebracht. Dazu Massendemonstrationen, Justizpossen, eine dubiose Volksabstimmung. Weder hier in ländlichen Gegenden noch in Kleinstädten wie Figueres schlägt Besuchern eine feindselige, aufgeheizte Stimmung entgegen. Doch unterschwellig brodelt ein schwer zu definierendes "Etwas".
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Mosaike aus der Wallfahrt

Pontifikalmesse mit Altarweihe in Altötting am Hochfest des heiligen Bruder Konrad

"Was für ein schöner Tag"

Wer jemals die feierliche Altarweihe in einer katholischen Kirche miterleben durfte, der vergisst den eindrucksvollen Ritus nicht wieder. Am Samstag, 21. April verfolgten zahlreiche Gläubige, wie Bischof Stefan Oster am Hochfest des heiligen Bruders Konrad den neuen Altar in der Altöttinger St. Konradkirche weihte. Das Gotteshaus – einst Wirkungsort des Ortsheiligen und dritten Passauer Diözesanpatrons – war in den Monaten zuvor anlässlich dessen 200. Geburtsjahres grundlegend renoviert und umgestaltet worden.
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Altötting: Bruder Konrad-Fest im Jubiläumsjahr – Br. Mauro Jöhri, Generalminister der Kapuziner, predigte:

"Heiligkeit zieht Menschen an"

"Heiligkeit spricht an und zieht Menschen an", stellte Br. Mauro Jöhri fest. Der Generalminister der Kapuziner war extra aus Rom angereist, um am 21. und 22. April mit seinen Ordensbrüdern in Altötting Bruder Konrad zu feiern. Der Festtag des heiligen Klosterpförtners war in dessen Jubiläumsjahr besonders feierlich und sehr gut besucht.
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