Altöttinger Liebfrauenbote

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Rund 7.000 Pilger der Passauer Jugend-Fußwallfahrt in Altötting – Bischof Stefan Oster mit dabei

"Hier ist Leben" in der Kirche

"Unser ganzes Leben ist eine Wallfahrt", betonte Bischof Stefan Oster in seiner Predigt beim Vorabendgottesdienst am Samstagabend, 14. April, in der St. Anna-Basilika. So gesehen ist die alljährliche Passauer Jugendfußwallfahrt ein ganz besonderes "Training": nicht nur, weil auch heuer wieder eine sehr große Gemeinschaft mit rund 7.000 Pilgern in Altötting ankam, sondern vor allem, weil die sichtbare Freude der Pilger beim Einzug am Ziel darauf hindeutet, dass sich so eine Wallfahrt auch wirklich lohnen kann.
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Mosaike aus der Wallfahrt

Auch wenn die Wallfahrtssaison offiziell erst am 1. Mai eröffnet wird, viele Pilgergruppen kamen bereits im März und April ins "Herz Bayerns" – eine kleine Auswahl:
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Die Galler-Kapelle erinnert an die 150-jährige Tradition der Wallfahrten von Bayern nach St. Wolfgang

Stein gewordene Erinnerung

Seine weite Bekanntheit hat der Ort am Wolfgangsee im oberösterreichischen Salzkammergut vor allem durch die Operette "Im Weißen Rössl" aus den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts und dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1960. Was nur wenige wissen: Für die Katholiken in Altbayern ist St. Wolfgang seit Jahrhunderten ein beliebter Wallfahrtsort. Von Regensburg her führt ein uralter Pilgerweg über Altötting an den See in Oberösterreich.
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Seltenes Kulturerbe: der Osterräderlauf im westfälischen Lügde

Triumph über die Dunkelheit

"Wir wollen die Räder seh'n, wir wollen die Räder, Räder seh'n!" Stimmgewaltig artikuliert der Laienchor seine Forderung. Es ist naheliegend, jetzt an eine Sportveranstaltung oder ein krawalliges Event zu denken. Bei einer Brauchtumsveranstaltung sind solche Stimmungsgesänge dagegen eher ungewöhnlich.
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10. Bauernwallfahrt nach Altötting – Indischer Bischof Lumen Monteiro zu Gast

"Mutig nach vorne schauen"

Jubiläum in Altötting: Zum zehnten Mal fand am 18. März die Bauernwallfahrt ins "Herz Bayerns" statt. Unter dem Motto "Die Welt Fair-ändern" mahnten die Pilger einen verantwortungsbewussten Umgang mit Gottes Schöpfung an. Der indische Bischof Lumen Monteiro, der im Rahmen der traditionellen Fastenaktion als Gast des Hilfswerks Misereor in Deutschland weilte, zelebrierte den Gottesdienst in der St. Anna-Basilika. Pfr. Michael Witti rief die Landwirte in seiner Predigt dazu auf, trotz all der Sorgen und Herausforderungen mutig nach vorne zu schauen.
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Frühjahrshauptfest der Marianischen Männerkongregation mit dem Salzburger Erzbischof Dr. Franz Lackner

Mit dem Glauben ernst machen

"Es braucht Männer, die mit dem Glauben ernst machen, um sich durch die Lebensweihe nach dem Vorbild Mariens ganz Gott hinzugeben", stellte Erzbischof Franz Lackner fest. Der Salzburger Oberhirte zelebrierte am 11. März in der St. Anna-Basilika den feierlichen Pontifikalgottesdienst beim traditionellen Frühjahrshauptfest der Marianischen Männerkongregation Altötting (MC). Rund 1.500 MC-Sodalen kamen auch dieses Jahr in den Wallfahrtsort, um ihren Glauben zu demonstrieren.
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52. Altöttinger Pilgerfahrt nach Passau und Parzham

Auf den Spuren Bruder Konrads

Im Zeichen des Bruder-Konrad-Jubiläumsjahres stand die 52. Altöttinger Pilgerfahrt am 3. Fastensonntag, 4. März mit dem Ziel Passau und Parzham. Unter der geistlichen Leitung von Stadtpfarrer Prälat Günther Mandl und bestens organisiert vom Wallfahrts- und Verkehrsbüro mit Direktorin Ulrike Kirnich als Hauptverantwortliche machten sich 350 Pilger des Pfarrverbands sowie der Pfarreien im Umland unter dem Jahresmotto "Jesu Kreuz – unser Buch" auf den Weg. Was eine Wallfahrt mit unserem Leben zu tun hat, das verdeutlichte Diözesanbischof Stefan Oster beim festlichen Pontifikalgottesdienst im Passauer St. Stephans-Dom.
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Wallfahrtsmedaillen aus der Barockzeit – die "Frauerl" von Dorfen und Altötting

Fast vergessene Kostbarkeiten

Wallfahrtsmedaillen sind beliebte Andenken an den Besuch eines Gnadenortes wie Altötting – und das seit Anbeginn einer Wallfahrt. Alte Exemplare stellen einen Spiegel der Volksfrömmigkeit und der Gebräuche in vergangenen Zeiten dar. Besonderes Interesse finden sie bei Theologen, Volkskundlern und Numismatikern – natürlich auch bei Sammlern. Leider ist oft nur wenig über die Geschichte der Medaillen aus verschiedenen Pilgerorten bekannt. Unser Autor Prof. Werner Press hat sich für das Teilgebiet der Medaillen aus Maria Dorfen – oft in Verbindung mit Altötting – auf eine Spurensuche begeben.
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Orgelbau ist Weltkulturerbe – Besuch in der Orgel-Hauptstadt Waldkirch

Das Instrument mit dem längsten Atem

Seit vielen Jahren kennen Reisende, die auf Autobahnen unterwegs sind, die braunen Schilder, die auf Sehenswertes in der Nähe der nächsten Ausfahrt hinweisen. Vor Freiburg im Breisgau wird auf die "Orgelstadt Waldkirch" aufmerksam gemacht. Was verbirgt sich hinter diesem klangvollen Namen?
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Eucharistisches Stundengebet der Kapuziner im Br. Konrad-Jubiläumsjahr – Predigten von P. Norbert Schlenker

Das Kreuz, das Buch des Lebens

Wie jedes Jahr haben die Altöttinger Kapuziner auch heuer die Fastenzeit mit einem Eucharistischen Stundengebet am 17. und 18. Februar in der St. Magdalenakirche eingeläutet. Kapuzinerpater Norbert Schlenker hielt insgesamt vier Predigten zum Leitwort "Jesu Kreuz – unser Buch! – Die Kreuzesnachfolge von Bruder Konrad orientiert an seinem Ordensvater Franz von Assisi". Dabei erklärte er, was einen wirklich "evangelischen" Menschen ausmacht, weshalb sich niemand klein machen muss, um wahrhaft demütig zu sein, dass ein Abschied immer auch Hoffnung bringen kann und wieso das Kreuz ein gutes Lesebuch ist.
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Zur Misereor Fastenaktion 2018 – Wie ein indisches Dorf mit Misereor und Caritas die Trockenheit besiegte

Ein selbstgemachtes Wunder

Der Ort Barhanpur in Indien litt jahrelang unter einer schweren Dürre. Doch das Dorf löste die Situation aus eigener Kraft. Ein Modell, dem viele Kommunen des Subkontinents angesichts des Klimawandels folgen könnten.
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Pilgerherbergsleiter auf dem Jakobsweg

"Wir sind die Seele des Camino"

Sie sind Krankenpfleger und Seelsorger in Personalunion, Psychologen, Hausmeister, Wasserservierer, Abfallentsorger, Ansprechpartner in Dauerbereitschaft. Sie sind die Nähte, die das Gesamtgewebe des Pilgerwesens auf dem Jakobsweg still zusammenhalten. Oder, wie es Andreas Fischli, 66, Pensionär aus Basel, ausdrückt: "Wir sind die Seele des Camino." Gemeint sind "Hospitaleros" und "Hospitaleras", die Pilgerherbergsleiter und -leiterinnen, die in Spanien auf dem Camino de Santiago, wie der Jakobsweg auf Spanisch heißt, den Dienst am Nächsten tun. – Außerdem: Jakobsweg – Neues Rekordjahr ...

Auftakt zum Jubiläumsjahr – neues Br. Konrad-Buch vorgestellt

Ein verschmitzter Heiliger

Angekündigt hatte es der Autor selbst bereits im September vergangenen Jahres – doch nun ist es ganz "offiziell" auf dem Markt: Die Vorstellung des neuen Bruder Konrad-Buchs am Samstag, 27. Januar in der Stiftspfarrkirche Altötting war zugleich der erste Höhepunkt im Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag des heiligen Altöttinger Klosterpförtners.
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Über einen heiligen Fürsprecher und gottlose Gesellen

Severin und das Römerlager

Auf dem europäischen Via-Nova-Pilgerweg ist das an der Donau gelegene Römerlager Abusina der westlichste Punkt. Dort haben sich zum Ende des römischen Reiches wüste Szenen abgespielt – die sich Ende des Zweiten Weltkrieges wiederholten. Vor 1.500 Jahren kam ein großer Heiliger den Eingeschlossenen zu Hilfe, die Verteidiger 1945 waren dagegen gottlos.
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